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Großbritannien: Muslime fordern Schutz vor islamophobe Attacken

Muslime in Großbritannien sagen, dass die Behörden nicht genug tun, um sie gegen die Welle der anti-islamischen Attacken zu schützen. Diese Attacken würden seit dem Soldatenmord in Woolwich verstärkt stattfinden.

Diverse muslimische Gruppierungen fordern daher von der Polizei, den islamophoben Attacken einen Riegel vorzuschieben. Seit dem Mord am Soldaten Rigby würde man ständig in Angst vor Repressalien leben.

Farooq Murad, Generalsekretär des "Muslim Council of Britain", sagte: "Es ist Zeit für ernsthafte Maßnahmen gegen solche Verbrechen." Außerdem sagte er, es sei verwerflich, dass Muslime jetzt derart leiden müssen, obwohl auch sie den Mord an Rigby auf Schärfste verurteilen.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Großbritannien, Schutz, Muslime
Quelle: news.sky.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2013 10:07 Uhr von SilentPain
 
+17 | -4
 
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kleiner Tip für Muslime:
einfach mal Stellung beziehen gegen Islamisten
und zwar öffentlich und unmissverständlich

denn wenn diese mit einem Fleischerbeil auf
Menschen losgehen gibt es Leute die daher
keinen großen Unterschied zu den Muslimen sehen

Solange es keine Fatwa gegen u.a. die Tötung von Ungläubigen gibt
und sich die Muslimische Gemeinde von den archaischen
Aspekten des Korans distanziert, wird sich daran nicht viel ändern
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07.06.2013 10:14 Uhr von NoPq
 
+4 | -18
 
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07.06.2013 10:24 Uhr von sooma
 
+8 | -3
 
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Hmpf, naja... wenn die Glaubensbrüder sich z.B. in London so positionieren:

http://www.examiner.com/...
http://www.sullivan-county.com/...

wird ihren "Forderungen" wohl wenig Verständnis entgegengebracht werden. Eher werden Antworten wie diese folgen... :/

http://www.sueddeutsche.de/...

[ nachträglich editiert von sooma ]
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07.06.2013 11:09 Uhr von NoPq
 
+2 | -7
 
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@Haberal
Gegen solche Leute habe ich generell was, fühle mich aber nicht schlecht, wenn ich unter entsprechenden News hier mal nicht meinen Senf abgebe ;-)
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07.06.2013 11:20 Uhr von hofn4rr
 
+3 | -1
 
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wie verhält man sich als "gast" wenn man durch seine kulturellen ansichten und der lebensweise unerwünscht ist?

normalerweise kommen gäste rechtzeitig und selbst darauf, sich entweder auf das umfeld anzupassen oder entsprechend das feld zu räumen.
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07.06.2013 11:20 Uhr von rubberduck09
 
+8 | -1
 
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Islamophob - neues Wort - aber trifft die Sache.

Ich habe auch keinen Bock, im Park rumzulaufen wenn man schon von weitem eine Horde "Jugendlicher mit Migrationshintergrund" hört. Ja - die sind nicht zu überhören - hab noch _NIE_ so laute Skinheads erlebt.

Ja - Ich habe Angst vor so einer Horde, weil man leider nie weis, was als nächstes passiert. Auch wenn man einfach ohne was zu sagen vorbeiläuft erntet man dumme Sprüche übelster Art, manche springen auf einen zu um einen zu erschrecken (nach der Art: wir zeigen dem mal wer hier die Macht hat).
Mich wunderts nicht, wenn man ANGST vor solchen Menschen bekommt.
Da brauche ich keine Nachrichten über irgendwelche Islamistische Angriffe, das erlebe ich _täglich_!

Reagierst auf einen blöden Spruch, kommts noch dicker, denn dann kommense gleich als Gruppe auf dich zu und pöbeln noch schlimmer, verweisen dich des Parks oder so. Handy-Klauen gehört auch dazu.

Nein - es sind nicht die Islamisten, die das Problem machen, es sind die jugendlichen Randalierer, die niemanden ausser sich selbst tolerieren.

Noch ein Fall, jüngere Kerle.
Ich hab an einer Straßenecke ein Stück LEGO gefunden und auf einen Pfosten gelegt, damits nicht von Autos plattgefahren wird. Unweit davon waren 3 vielleicht 13-jährige, die ich darauf angesprochen habe. Anstatt ein ´Danke´ bekommst dann zurück: ´Interessiert mich einen Scheiß, Alder´
Ja sorry - so wird das einfach nix.

Mit älteren (ab vielleicht 30) hab ich idr. keine Probleme. Ok - auch da hatte ich vor 2 Wochen einen Zusammenstoß mit einem 50-jährigen der meinte mich über den Haufen fahren zu müssen und sich dafür gleich noch mit 2 Kumpelz wieder zu melden nachdem er sich vom Unfallort erstmal verdrückt hat, aber idr. ist da einfach nichts. Kein Dönerladen-Besitzer kommt mir dumm, kein anderer/Andere. Einzig bei den Älteren sind die _FRAUEN_ diejenigen die rumgröhlen. Grad die mit Kindern.
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07.06.2013 13:51 Uhr von psycoman
 
+5 | -1
 
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Tja, bedankt euch bei den Islamisten und anderem kriminellem Pack, das ihr wegen eures Glaubens nun so in Verauf geraten seid.
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07.06.2013 14:18 Uhr von rubberduck09
 
+3 | -1
 
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@ GeneralDeutschland

Richtig. Ich habe _ANGST_ vor diesen Banden. Mag sein, dass du das in Berlin auch von deutschen erlebst, aber in den vielen Orten in Deutschland in denen ich bisher war, waren die Rabatzmacher meistens der einen Gruppe zuzuordnen.

Und eigentlich ist es egal, welcher ethnischen Herkunft jemand angehört: Solches gepöble ist _immer_ ein Problem und sollte auch entsprechend angegangen werden. Leider interessiert das die zuständigen Behörden nichtmal ansatzweise, weil pöbeln alleine noch keine Straftat sei. Naja - wenn man es genau nimmt kann man da schon was finden. Muss man nur wollen. Paragraphen haben wir jedenfalls genug.
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07.06.2013 14:32 Uhr von psycoman
 
+3 | -0
 
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"Btw: was bedeutet "Verauf"

das ist never ever ein Vertipper, dafür liegen die Buchstaben zu weit auseinander"

Verruf war natürlich gemeint. Scheiß Zuckungen :-)

"Darf man jetzt jeden Deutschen Pauschaleisiren?"
Pauschaliwas? Ich sehe, du bist ein Leidensgenosse.

Wo gebe ich denn den muslimischen Gruppierungen hier die Schuld? Im Gegenteil, die Leute können nichts dafür, denn ihr Ruf wird eben durch diese Islamisten beschmutzt.

Es sind auch nicht alle Deutschen Nazis oder alle Christen Moslemhasser. Durch die Extremisten wird aber eben der Ruf schlecht und das führt leider zu Angriffen gegen diese Leute, weil sie den selben Glauben haben. Das ist traurig, aber leider kein seltenes Phänomen.
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07.06.2013 16:26 Uhr von ElChefo
 
+4 | -2
 
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Was diesen Leuten, die solche Forderungen stellen, wohl niemals auffallen wird:

Das Einzige, vor dem sie geschützt werden müssen, sind ihre eigenen Extremisten, die dafür sorgen, das "simplere" Individuen gegen sie zu Felde ziehen wollen.

....stellen wir uns mal vor, Neonazis würden staatlichen Schutz einfordern, weil sie Angst vor Racheakten haben - gerade jetzt im Umfeld des NSU-Prozesses. Wäre doch ein großer Lacher, oder?

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