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Köln: Pro NRW darf nicht beim Christopher Street Day mitfahren

Die rechtsextreme Partei Pro NRW hatte für den Christopher Street Day-Umzug am 7. Juli einen Wagen angemeldet.

Allerdings haben die Veranstalter nach einer Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen, dass Pro NRW nicht an dem Umzug teilnehmen darf.

Man sei gegen jede extremistische, antidemokratische und rassistische sowie gewaltverherrlichende Aktivität.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Köln, Verbot, Pro NRW, Christopher Street Day
Quelle: www.westline.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2013 09:22 Uhr von Tamerlan
 
+6 | -14
 
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Wollen die sich jetzt auch von Homosexuellen angreifen lassen, um sich als Opfer darzustellen? Eindeutig richtige Entscheidung von den Veranstaltern, Respekt!
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07.06.2013 09:28 Uhr von NoPq
 
+9 | -7
 
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Richtig so.

Letzte Alternativen wären hemmungsloses Flirten, Anbaggern und Hände in die Schritte der PRO-Kasper gewesen^^ Die Gesichter hätte ich so gerne gesehen.
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07.06.2013 09:47 Uhr von SN_Spitfire
 
+6 | -12
 
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Absolut korrekt!

Rechtsextreme haben auf so einer Veranstaltung nichts zu suchen!
Grundsätzlich generell hier in Deutschland.
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07.06.2013 10:06 Uhr von haguemu
 
+4 | -4
 
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Jetzt sind aber die Schwulen bei Pro-Köln übel ausgegrenzt und müssen sich so unters Volk mischen.
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07.06.2013 14:46 Uhr von deus.ex.machina
 
+4 | -2
 
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schwule Neonazis :D
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07.06.2013 16:24 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+4 | -5
 
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deus

ja, sogar schwarze neonazis dabei! unglaublich!


nicht alles was rechts ist braun, und nein, ich unterstütze pro nrw in keinster weise. aber Neonazis sind´s trotzdem nicht, nur weil sie "rechts" stehen..

Deutschland hat ein Extremismusproblem, alles was andere Meinungen vertritt ist hier extremistisch..
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12.06.2013 22:18 Uhr von cheetah181
 
+3 | -3
 
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"Pro NRW gibt sich zwar basisdemokratisch und bürgerlich, jedoch wird ein Großteil der Entscheidungen von einem relativ kleinen Teil von Funktionären getroffen, welche überwiegend in der rechtsextremen Szene aktiv sind oder waren.[20] Nach Einschätzung des Politologen Christoph Butterwegge von der Universität zu Köln rekrutiert sich das Personal von pro Köln und pro NRW zum großen Teil aus „alten Kämpfern rechtsextremistischer Parteien“.[21] Kontakte des Parteivorsitzenden von pro NRW und pro Köln, Markus Beisicht, zur rechtsextremen Szene führten in mehreren Jahren zur Nennung der Partei in den Verfassungsschutzberichten des Landes NRW. Beisicht war Landesvorsitzender der rechtsextremen Deutschen Liga für Volk und Heimat (DLVH) und ist als Strafverteidiger des überregional bekannten Rechtsextremisten Axel Reitz aufgetreten, welcher auch als „Hitler von Köln“ bezeichnet wird.[22][23] Zudem war Beisicht auch Autor des christlich-fundamentalistischen, antisemitischen und homophoben Blogs kreuz.net.[24][25]"

GTFO Apologisten!

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