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Berlin: Aussage im Fall von "Sex-Bestie", den Eltern bei Polizei abgeliefert hatten

Wie ShortNews bereits berichtet hat, wurde am 12. Mai eine 22-jährige Frau vor ihrem Haus von einem unbekannten Mann vergewaltigt. Nun gibt es in dem Fall eine neue Wende. Die Frau konnte den mutmaßlichen Täter nicht identifizieren.

Der 22-jährige mutmaßliche Täter wurde wieder freigelassen. Die Ermittlungen gehen indessen weiter. Der Mann hatte sich nach einer Fahndung im Beisein seiner Eltern den Behörden gestellt und hatte angegeben, dass er der auf den Fotos gesuchte Mann sei.

"Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 22-jährigen Deutschen, der in Berlin lebt. Gegen 22.30 Uhr erschien er in Begleitung seiner Eltern im Polizeiabschnitt 61 in Neu-Hohenschönhausen und erklärte, dass er die Person sei, die in der Öffentlichkeitsfahndung als Sexualtäter gesucht werde", so ein Sprecher.


WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Berlin, Sex, Fall, Eltern, Wende
Quelle: www.berliner-kurier.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2013 07:40 Uhr von Doloro
 
+0 | -8
 
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Er gibt es zu und wird wieder freigelassen, weil sie ihn nicht erkennt?!
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07.06.2013 07:53 Uhr von SpeedyJT
 
+0 | -5
 
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Nicht ganz - die haben es geschickt ausgedrückt.

Er ist nicht hingegangen und hat gesagt dass er die Tat begangen hat, sondern hat lediglich gesagt, dass er die Person ist, nach der als Sexualstraftäter gesucht wird. Mehr nicht.

Trotzdem - wieso kann man ihn nicht zumindest erstmal in U-Haft festhalten?!
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07.06.2013 08:18 Uhr von Suffkopp
 
+8 | -2
 
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Weil er vlt. nur gesagt hat: Das könnte ich sein, aber ich weiß n icht warum ich gesucht werde.

Wir wissen es nicht genau und die Zeugin weiß es auch nicht genau. Und ich denke für eine U-Haft ist das noch nicht genügend begründet.
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07.06.2013 08:27 Uhr von PeterLustig2009
 
+7 | -1
 
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@SpeedyJT
Weil keine Haftgründe vorliegen

Um Untersuchungshaft zu rechtfertigen müssen folgende Gründe ausreichend gegeben sein

1. Fluchtgefahr (wenn man sich freiwillig "stellt" eher unwahrscheinlich)
2. Wiederholungsgefahr (nicht auszuschließen, aber auch nicht zwingend festzuhalten)
3. Gefahr Beweise zu vernichten (unwahrscheinlich)


Hinzu kommt dass er die Tat an sich nicht gestanden hat sondern lediglich gesagt hat dass er der Typ auf dem Bild ist.

Kombiniertmit dem dass das Opfer ihn nicht identifiziert hat könnte man ja davon ausgehen dass das Foto einer falschen Person abgelichtet worden ist...
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07.06.2013 08:40 Uhr von Steel_Lynx
 
+4 | -11
 
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Ich finde das Userverhalten hier wirklich interessant.

Wenn das ein "Südländer" gewesen wäre, gäbe es hier mehr als vier Kommentare.
Und die meisten würden gegen den "angeblichen Täter" sein.

Aber da es ein deutscher war.........
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07.06.2013 08:55 Uhr von psycoman
 
+0 | -1
 
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Was war denn die erste Wende in dem Fall? Wenn es jetzt eine neue Wende gibt, muss es zuvor eine andere Wende gegeben haben.

"Bisher sei der Mann lediglich wegen kleinerer Delikte polizeilich in Erscheinung getreten"
Laut Quelle polizeibekannt, war ja klar.
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07.06.2013 09:08 Uhr von LhJ
 
+7 | -1
 
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Steel_Lynx
er ist immernoch Südländer. Da er aber einen deutschen Pass hat, ist er auch Deutscher. Die Nachricht ist damit völlig korrekt. Das eine schließt das andere aber nicht aus. Das solltest du inzwischen bemerkt haben.

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