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Erstmals bewiesen: Knochenkrebs gab es schon bei den Neandertalern

Erstmals konnten Wissenschaftler nachweisen, dass es Krebserkrankungen schon bei den Neandertalern gegeben hat. Bei der Untersuchung der Knochen eines Neandertalers hatten die Archäologen Anzeichen für Knochenkrebs gefunden.

David Frayer von der University of Kansas und seine Kollegen veröffentlichen ihre Ergebnisse aktuell in dem wissenschaftlichen Magazin "PLOS ONE". Die Archäologen konnten den Knochentumor an einem 120.000 Jahre alten Neandertaler-Knochen feststellen.

Die bislang ältesten bewiesenen Fälle von derartigen Tumoren waren nur zwischen 1.000 und 4.000 Jahre alt. Bei dem Tumor handelte es sich um eine Fibröse Dysplasie, welche gegenwärtig auch als Morbus Jaffé-Lichtenstein bezeichnet wird.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Krebs, Knochen, Neandertaler
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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07.06.2013 12:34 Uhr von Schoengeist
 
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Die News ist Schwachsinn! Es gab schon viel früher Knochenkrebs, nämlich bereits bei den Dinosauriern (und das ist bereits seit 2003 bekannt): http://www.wissenschaft.de/...

[ nachträglich editiert von Schoengeist ]

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