07.06.13 06:32 Uhr
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Keuschheitsgürtel mit Comeback

Eigentlich ist es eine Erfindung aus der Renaissance, welche heute nur noch für Fetisch-Praktiken im sadomasochistischen Bereich benutzt wird. Die Rede ist vom Keuschheitsgürtel.

Nun aber soll er in Indonesien, zum Beispiel in der Touristenstadt Batu, Masseurinnen vor allzu aufdringlichen Kunden schützen. Der Schlüssel für die "Uniform" mit Vorhängeschloss wird dabei beim Besitzer aufbewahrt. Ein weiterer Vorteil ist das gesteigerte Sicherheitsgefühl der Angestellten.

Hintergrund dieser Maßnahme ist, dass es nach Schließung der lokalen Bordelle durch die Behörden immer mehr Anfragen nach sexuellen Handlungen in den seriösen Massagesalons gab. Die Ministerin für Frauenrechte zeigt sich wenig begeistert. Es sei eine Behandlung aller Masseurinnen als Prostituierte.


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WebReporter: magnificus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Comeback, Indonesien, Keuschheitsgürtel
Quelle: www.pm-magazin.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.06.2013 08:04 Uhr von perMagna
 
+2 | -3
 
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"Die Ministerin für Frauenrechte zeigt sich wenig begeistert. Es sei eine Behandlung aller Masseurinnen als Prostituierte."

Also sollen die Damen lieber vonnem fiesen Sex-Touristen vergewaltigt werden, statt sich zu schützen? Ich glaube nicht, dass die Ministerin für Frauenrechte täglich Kontakt zu jede Menge dubioser Herren haben muss. Scheiß Politiker.
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07.06.2013 09:08 Uhr von ted1405
 
+2 | -0
 
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"Es sei eine Behandlung aller Masseurinnen als Prostituierte."

LOL!? Also ich habe noch nie von Keuschheitsgürtel tragenden Prostituierten gehört!? Ich würde sagen: so lange es für die Angestellten nicht überlästig ist und es ihnen tatsächlich das Gefühl von mehr Sicherheit vermittelt, dann spricht sehr wenig dagegen.
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07.06.2013 11:29 Uhr von Flow86
 
+2 | -0
 
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"Der Schlüssel für die "Uniform" mit Vorhängeschloss wird dabei beim Besitzer aufbewahrt."

Beim Besitzer der Masseurin? ;-)
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07.06.2013 11:57 Uhr von PrinzAufLinse
 
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oh oh. nun bei der massage kein "happy ending" mehr.

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