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Kreis Unna: Die meisten Muslime werden in den Heimatländern beerdigt

2002 hatten die Städte Bergkamen, Lünen und Kamen Gräberfelder für Muslime eingerichtet, doch nur wenige Muslime machen von diesem Angebot Gebrauch. Die Mehrheit beerdigt ihre Angehörigen in den jeweiligen Herkunftsländern.

Gerade mal fünf Personen wurden auf den muslimischen Gräberfeldern beerdigt. Diese Zahl hat aktuell Kerstin Schatz aus der Pressestelle des Lüner Rathauses verkündet.

Anlass zu dieser Mitteilung ist die Tatsache, dass die Mitglieder des Integrationsrates nächste Woche die muslimischen Gräberfelder besuchen wollen, um sich einen Überblick zu verschaffen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Muslime, Kreis, Beerdigung, Unna
Quelle: www.derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2013 23:40 Uhr von azru-ino
 
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Und habt ihr gewusst dass Italiener, Spanier und andere Christen sich auch in ihren Heimatländern begraben lassen.
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07.06.2013 00:25 Uhr von shadow#
 
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Warum wundert das jemanden?
Diejenigen die jetzt die Gräber brauchen sind eben noch nicht in Deutschland geboren...

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