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Luxemburg-Prozess: 28-Jähriger soll Transsexuellen nach dessen Tod vergewaltigt haben

In Luxemburg steht ein 28-Jähriger vor Gericht, dem vorgeworfen wird, einen Transsexuellen erst getötet und dann nach dessen Tod vergewaltigt zu haben.

Nachdem der Angeklagte einem Mann vor dem Luxemburger Hauptbahnhof sein Mobiltelefon geklaut haben soll, habe er laut Staatsanwaltschaft das 51-jährige Opfer umgebracht. Nach einer Fahndung konnte der Mann schnell gefasst werden.

Bis auf die Vergewaltigung hat der 28-Jährige die Tat gestanden. Seitdem sitzt der Mann in U-Haft. "Ich wollte diese Person nicht umbringen und ich würde alles tun, um dies rückgängig zu machen", so der Angeklagte. Der Prozess wird am Freitag fortgeführt.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Prozess, Mord, Luxemburg
Quelle: www.tageblatt.lu

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