06.06.13 19:17 Uhr
 148
 

Bolivien hilft Venezuela mit Toilettenpapier, Shampoo und Waschmittel

Bolivien hat verkündet, dass man Venezuela mit einer Lieferung von Toilettenpapier, Waschmittel und Shampoo helfen wird. Dieses Abkommen hatte Nicolás Maduro bei seinem Besuch in Bolivien ausgehandelt.

Boliviens Ministerin für Wirtschaft und Entwicklung, Ana Teresa Morales, erklärte, dass mit dieser Lieferung der Mangel an Hygieneartikeln in Venezuela bekämpft werden soll. Die bolivianische Opposition erklärte, dass diese Lieferung "völlig lächerlich" sei.

Immerhin sei Venezuela das erdölreichste Land der Welt und Bolivien gilt als das ärmste Land in Lateinamerika. Der Oppositionsabgeordnete Tomás Monasterio meinte, dass mit der Lieferung der Totalausfall der Wirtschaft Venezuelas und das Scheitern des "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" bewiesen sei.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Venezuela, Bolivien, Waschmittel, Shampoo
Quelle: latina-press.com

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trumps Kabinett besteht nur aus Milliardären und Millionären
Deutschland will noch im Dezember einige afghanische Flüchtlinge abschieben
Umfrage: Union hat höchsten Zustimmungswert seit Januar

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
06.06.2013 19:17 Uhr von blonx
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
Aktuell gehören Toilettenpapier und Windeln mit zu den fünf begehrtesten Produkten in Venezuela. Rigide Preiskontrollen und bürokratische Hürden hemmen die Wirtschaft.
Kommentar ansehen
06.06.2013 19:27 Uhr von Bildungsminister
 
+1 | -3
 
ANZEIGEN
Man hat sich, auch durch freie Wahlen, in Venezuela für einen sozialistischen semikommunistischen Staat entschieden, der seine Wirtschaft durch Zwangsenteignung und massive Konfrontation gegen westliche Staaten selbst zerstört und geschwächt hat. Es steht dabei natürlich jedem Land zu seine Regierungsform zu wählen, aber man muss dann eben auch mit den Konsequenzen leben.

Damit will ich nicht sagen, dass ich mit dem Kapitalismus in Reinform, wie wir ihn kennen, in jedem Detail konform gehe, aber in einer Welt, die zu 95% genau darauf basiert, muss es klar sein, dass es andere Formen schwer haben. Gerade die Zwangsenteignung, wie man sie aus sozialistischen Staaten kennt, führt natürlich dazu, dass es schlicht keine internationalen Investoren mehr gibt.

Chavez, Gott hab ihn selig, hat diesen Kurs über Jahre hinweg verfolgt, und ihn bis auf die Spitze getrieben. Dabei wurde er von vielen Venezuelanern gefeiert, weil er den Reichen genommen hat, und es den Armen gegeben hat. Dass das nur so lange funktioniert, wie es bei den Reichen noch etwas zu holen gibt, sollte auch klar sein. So sehr ich das Bestreben nach einer gerechteren Verteilung verstehen kann, das Problem des wirtschaftlichen Niedergangs ist hausgemacht, und daher hält sich mein Mitleid auch in Grenzen.
Kommentar ansehen
06.06.2013 20:05 Uhr von Flubi
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Zitat von Albert Einstein:
Der Kommunismus ist nicht schlecht, nur leider funktioniert er in Russland nicht richtig.

Man muss ihn nur richtig umsetzten, was heute noch niemand geschafft hat.
Es ist ja aber auch schwer wenn man andauernd von kapitalistischen Staaten sanktioniert wird.
Kommentar ansehen
06.06.2013 20:15 Uhr von Flubi
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@ Presseorgan

Ich nenn die mal ein paar kritieren fürn Kapitalismus:

- Lebenstandard gekauft auf Pump ( 2 Billion Staatsschulden und rechne dir mal die Zinsen aus. Im Grunde geht der deutsche Steuerzahler nur für die Zinsen arbeiten.
Die Zinsen sind eine Art moderne Sklaverei
Natürlich wird das alles eines Tages wie ein Kartenhaus zusammenbrechen.
Der Kapitalismus ist das älteste System überhaupt und hat noch nie wirklich funktioniert.

- extrem ungleich verteilte Vermögen
die obersten 10% in DE haben mehr als doppelt soviel Guthaben wie DE Schulden hat.
Will heissen man müsste nur die häfte denen wegnehmen und unser Land wäre Schuldenfrei.
Und dabei würde sich am Lebensstard der Reichen nichts ändern, die könnten weiterhin ihren Schampus trinken.

Zitat von Michael Moore:
Der Kapitalismus ist bösartig und etwas bösartiges kann man nicht regulieren, man kann ihn nur entfernen

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Türkische Währung auf Talfahrt: Präsident ruft Landsleute zum Devisentausch auf!
Michigan: Wahlkampfhelfer von Donald Trump wurde wegen Wahlbetrugs verurteilt
1. Fußball-Bundesliga: Hamburger SV gewinnt mit 2:0 in Darmstadt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?