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England/Kent: Bronzezeitliche Gräber belegen frühe Einwanderung nach Britannien

Britannien war schon in der Bronzezeit ein Einwanderungsland. Jedenfalls deutet der aktuelle Fund darauf hin. Die Toten stammten nur teilweise aus Britannien, einige kamen aus Skandinavien, andere aus dem Mittelmeer-Raum.

Insgesamt hatten die Forscher 25 Gräber gefunden, die sie auf ein Alter von bis zu 4.000 Jahren datieren. Die ältesten stammen aus der frühen Bronzezeit, die jüngsten aus der mittleren Eisenzeit. Damit ergibt sich eine Nutzung der Gräberfeldes über mehr als 900 Jahre.

Anhand einer Isotopenanalyse der Zähne konnten die Wissenschaftler herausfinden, woher die Menschen stammten. Mike Pitts von British Archaeology erklärte, dass nur neun Personen aus der Region stammten, acht kamen aus Norwegen oder Schweden und fünf hatten ihren Ursprung in Spanien oder Nordafrika.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: England, Einwanderung, Gräber, Kent
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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06.06.2013 20:39 Uhr von OO88
 
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vor 4000 jahren gab es keine grenzen.

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