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Papst Franziskus bezeichnet Karrieresucht als eine Krankheit

Am heutigen Donnerstag (06.06.2013) hielt Papst Franziskus eine Rede vor Mitgliedern der Päpstlichen Diplomatenakademie, bei der es ihm um die "innere Freiheit" und das Thema Karriere ging.

Dabei erklärte er, "innere Freiheit" bedeute, dass man sich von persönlichen Zielen und Ambitionen befreien solle. An die künftigen Diplomaten des Vatikans gerichtet, sprach er auch über die Karrieresucht und das Streben nach Anerkennung.

Karrieresucht sei eine Krankheit, welche die Diplomaten bedrohe. Daher sollen sie sich freimachen von sämtlichen Zielen und Ambitionen. Auch warnte der Pontifex die Anwesenden vor "weltlicher Spiritualität". Wer dieser erliege, mache sich lächerlich und werde zu einem "Salonlöwen der Spiritualität".


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Papst, Krankheit, Papst Franziskus, Franziskus
Quelle: de.radiovaticana.va

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2013 18:58 Uhr von kr3
 
+4 | -8
 
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Sagt jemand der sich in der Kirche nach ganz oben geschlafen hat... :-D
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06.06.2013 19:20 Uhr von Michael2505
 
+2 | -3
 
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Das kann nur jemand sagen, der sich nicht jeden Tag Sorgen um Rechnungen machen muss. Als normaler Arbeitnehmer muss man heutzutage zusehen das man vorwärts kommt, ansonsten arbeitet man nur noch um zu überleben und das ist kein Leben! Ich möchte mir auch mal einen Urlaub, ein schönes Essen im Restaurant oder mal ein Eigenheim gönnen können. Leider geht das heutzutage mit einem normalen Beruf nicht mehr! Man muss heutzutage entweder studiert haben oder leitender Angestellter sein und selbst dann ist es noch schwierig! Ich bin Betriebsleiter und komme immer noch nicht mit der Kohle vernünftig aus, obwohl ich sehr sparsam bin. Möchte gar nicht wissen wie es anderen Menschen geht. Diese Aussage von Franziskus ist komplett weltfremd, da er noch nie echt arbeiten musste. Sein Leben ist quasi ne andere Welt.
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06.06.2013 20:36 Uhr von Humpelstilzchen