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Depressionen: So beeinflussen unsere Stimmungsschwankungen unsere Geschmacksnerven

Laut Würzburger Psychologen wird der Geschmackssinn in Bezug auf die Wahrnehmung des Fettgehaltes von Speisen bei Menschen mit leichten Depressionen von ihrer Stimmung beeinflusst.

So können Betroffene in einer fröhlichen oder traurigen Stimmung keine Ungleichheit im Fettgehalt verschiedener Speisen erkennen.

"Dass Menschen mit leichten, subklinischen Depressionen wenig fettige und sehr fettige Reize gleich bewerteten, wenn sie sich in einer positiven oder negativen Stimmung befinden, ist etwas Neues", so Petra Platte von der Universität Würzburg und ihre Kollegen.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Depression, Fett, Geschmack, Stimmungsschwankung
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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06.06.2013 14:47 Uhr von pest13
 
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@haberal

Und? Kannst du noch den Fettgehalt deiner Speisen unterscheiden?

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