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London: Soldatenmörder beklagt vor Gericht Untersuchung seiner "Weichteile"

Michael Adebolajo ist der mutmaßliche Mörder eines britischen Soldaten auf offener Straße in London und muss sich nun vor Gericht verantworten.

Der 28-Jährige wird nun auf seinen Geisteszustand untersucht und beklagte sich vor Gericht wegen vieler Dinge. So habe man seine "Weichteile" untersucht und er habe deshalb "wie ein Baby geweint".

Ein Psychiater hat den Angeklagten unterdessen für vernehmungsfähig erklärt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, London, Mörder, Untersuchung, Weichteil
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2013 13:29 Uhr von Atze2
 
+27 | -5
 
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klar, erst nen unschuldigen Soldaten meucheln und sich dann auf Menschenrechte berufen.

Der kann froh sein das er nur von britischen Polizisten "verhört" wird.

Gibts in Guantanamo keine freien Zellen mehr?

Wer, wie er, seine Menschenrechte verwirkt hat....... hätte ich kein Problem wenn der dort landet (ohne Fallschirm).

Und gleich kommen wieder die linken Gutmenschen und erklären mir warum ein Gotteskrieger nicht schlecht behandelt werden darf.
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06.06.2013 13:30 Uhr von Johnny Cache
 
+6 | -1
 
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Es würde mich schon brennend interessieren welche Relevanz seine Familienerbstücke damit zu tun haben.
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06.06.2013 13:40 Uhr von Adam_R.
 
+11 | -2
 
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Man hätte ihn über einen sadomaso Bock binden und einen brünftigen Eber über ihn lassen sollen.
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06.06.2013 13:42 Uhr von ROBKAYE
 
+0 | -8
 
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Dieser Schwachsinn, wie der Anschlag auf den Boston Marathon sind vermutlich erstunken und erlogen... schaut euch mal im folgenden Video die Faktenlage an... aufmerksame Beobachter werden schnell merken, dass hier etwas zum Himmel stinkt...

http://www.youtube.com/...
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06.06.2013 13:49 Uhr von Atze2
 
+6 | -2
 
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klar @Robkaye

alles False Flag

auch das der London-Attentäter nicht "Allah" sagen wollte, sondern nur "alle". Hat sich halt leicht versprochen.

auch ist mir klar das die tschetschenischen Freiheitskämpfer nur Radfahrer waren und für mehr Radwege friedlich demonstrieren wollten. Das dabei ne Bombe geplatzt ist war natürlich nicht geplant. Sowas trägt man ja immer mit sich rum.

Hau ab mit deinen Verschwörungs-Theorien, das kauft dir keiner, aber gar keiner, ab
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06.06.2013 14:32 Uhr von atrocity
 
+2 | -2
 
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@Atze2:Man kann seine Menschenrechte nicht verwirken.
Wenn man die Menschenrechte für bestimmte Personen aufheben würde, würde man sich auf eine Stufe mit Verbrechern stellen. In so einem Staat wollte ich nicht leben.

Wobei, es geht um England, da wollte ich eh nicht leben ;-)
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06.06.2013 14:43 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -1
 
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@Atze2

Weil man dich in so einer Situation dann auch so behandeln dürfte. Wäre sicher lustig, für uns.

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