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Kuriose Ideen der Hobby-Auto-Schrauber

Prüfer vom TÜV glauben manchmal nicht, was sie sehen. Aus Geldnot wird der Hobby-Auto-Schrauber sehr erfinderisch, wenn es um des Deutschen liebstes Kind geht. Damit das eigene Auto über die HU kommt, wird getrickst mit allem, was geht.

Mit Spanngurten, Alu-Winkeln aus dem Baumarkt, Leim, Tacker und Schrauben werden die Autos "repariert". Dabei schrecken die Autonarren auch nicht vor so sensiblen Teilen wie der Achse, dem Sicherheitsgurt oder gar dem Tank zurück.

Dabei geht es auch günstiger. Viele Autowerkstätten bieten hier Hebebühne und Spezialwerkzeug ab 13 Euro an. Geschraubt werden muss dann zwar immer noch selbst, aber unter fachlicher Aufsicht. Ein Ölwechsel, Keilriementausch oder sogar das Wechseln der Bremsklötze ist so ohne Probleme möglich.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Auto, Idee, Hobby, Reparation
Quelle: www.news.de

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06.06.2013 12:49 Uhr von