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Fußball: Lewandowski-Wechsel - liegt es nur noch an der Ablöse? (Update)

Der Wechselpoker um Dortmunds Stürmer Robert Lewandowski scheint in eine heiße Phase zu gehen. Denn zum ersten mal setzte er jetzt die Borussia selbst öffentlich unter Druck.

"Wir (Spieler und Berater) sind uns seit geraumer Zeit mit dem Verein einig. Das habe ich den Verantwortlichen mitgeteilt. Ich gehe davon aus, dass nun alles geklärt wird und ich diesen Sommer zu meinem Wunschverein wechseln darf. Das wäre für alle Seiten das Beste", erklärte er in einem Interview.

Zudem sind jetzt schon 30 Millionen Euro Ablöse im Gespräch, und nun wird gemunkelt, ob Dortmund bei dieser Summe nicht doch weich wird.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Wechsel, Robert Lewandowski, Ablöse
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2013 15:25 Uhr von sub__zero
 
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Mit Verlaub gesagt: Was für ein Idiot!

Weder der BVB noch der FCB sind wirklich unter Zugzwang zu setzen.
Der BVB hat in der abgelaufenen Saison mehr als genug Kohle verdient, muss also nicht verkaufen bzw. kann locker auf das Geld verzichten. Der FCB hat genug Spitzenstürmer, muss also nicht kaufen.
Was soll der Scheiss?
Erst sein Berater und jetzt er selbst...ich möchte nicht in seiner Haut stecken, wenn doch nichts aus dem Wechsel wird.
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06.06.2013 16:15 Uhr von sub__zero
 
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lamor200

Ein Ersatz würde den BVB 15-20 Mio. kosten und wenn sie Pech haben, muss man den neuen erst eine Saison "anlernen".
Bei Lewandowski kann man sich sicher sein, dass er zumindest in der BuLi seine Hütten macht - in der CL war er ja auch ganz gut drauf.
Bleibt also einerseits ein Gewinn von 5-10 Mio., aber andererseits ein sehr hohes Risiko, dass der neue nicht wie Lewandowski seine 20+ Hütten macht, und die Alternativen auf der Bank fallen eher bescheiden aus.
Wenn man dann noch schaut, was Stürmer wie Lewandowski außerhalb der BuLi kosten, dann müsste der BVB noch 5-10 Mio. draufpacken.

Ergo:
Ein Verkauf rechnet sich einfach nicht für den BVB.
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06.06.2013 17:22 Uhr von Macinally
 
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Eigentlich kann der "Verlierer" in dieser Sache nur Lewandowski sein. Dortmund hat keine Zwänge ihn verkaufen zu müssen, die Bayern haben zumindest momentan genug gute Stürmer.
(Falls Gomez die Biege macht, sieht das dann schon wieder anders aus)

Wenn es für Lewandowski übel läuft, bekommt er beim BvB sobald ein neuer Stürmer da ist, kaum noch Einsatzzeiten.

Er kann nur hoffen das Bayern die Ablöse löhnt...
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06.06.2013 17:28 Uhr von TeKILLA100101
 
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@sub__zero

wer sagt denn, dass er weiterhin soviele buden macht, wenn er beim bvb bleiben "muss" für die letzte saison? ein unmotivierter stürmer muss nicht unbedingt toll sein... und der könnte auch unruhe bringen
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06.06.2013 22:24 Uhr von Prrrrinz
 
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geldgeiler uhrenpapst

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