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Mietpreisbremse laut Studie kontraproduktiv

Mieter stöhnen unter den hohen Mieten für ihre Behausungen, die Vermieter haben Angst vor einer Regulierung des Mietpreismarktes. Für die Parteien ist dies ein Wahlkampfthema. Sie wollen eine Mietpreisbremse einführen.

Eine Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft hat nun aber ergeben, dass eine Mietpreisbremse schädlich sei. Diese würde die Situation auf dem Markt noch schlimmer machen. Der Bedarf an Wohnungen sei laut Experten da, jedoch wird die Wohnungsknappheit die Preise nach oben treiben.

Sollte eine Mietpreisbremse eingeführt werden, würden die Investoren den Anreiz verlieren, Wohnungen zu bauen. Dies wiederum würde die Wohnungsnot noch verschärfen und die Mieten steigen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Preis, Investition, Miete
Quelle: www.handelsblatt.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2013 06:48 Uhr von Borgir
 
+20 | -3
 
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Na ja, wenn man sieht wer die Studie durchgeführt hat kann man sich auch nur denken, dass die natürlich niemals zu einem anderen Ergebnis gekommen wären.
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06.06.2013 08:25 Uhr von yeah87
 
+4 | -3
 
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glaube keiner studie die du nicht selbst gefälscht hast.
ich bin aber auch gegen eine mietpreisbremse.
in manchen städten siehe münchen etc. müssen die leute den cent nur 2× umdrehen 3× geht doch auch meine neuer cayon tankt sich mit dem bruder gt3 nicht von alleine auf.

auserdem will meine verzogene göre noch n eigentumswohnung 120 qm oberstes stockwerk in der innenstadt.

los ihr würme gebt mir euer geld.
im norma gibs auch was feines zu essen.


[ nachträglich editiert von yeah87 ]
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06.06.2013 09:50 Uhr von wrazer
 
+1 | -2
 
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Klar, wenn man nur 15.000 Euro pro Jahr/Haus Gewinn macht anstatt 30.000 lohnt sich der Bau neuer Gebäude nicht....

Würde ja passen solange ich auch erst arbeiten gehen muss wenn ich 3.000 netto pro Monat verdiene.
/off

Man kann natürlich Argumentieren, dass genug Wohnungen da sind (ländliche Gegend) und mangels naher Arbeitsplätze zieht es immer mehr in die Städte. Aber leider hab ich dazu keine Studie gemacht......
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06.06.2013 10:26 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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Diese "Bremse" ist Augenwischerei. In Berlin sind die städtischen Wohnungen teurer als die privaten.
Luxuswohnungen werden in großer Zahl nachgefragt. Und zwar von Leuten die nach Berlin ziehen wollen, weil es die hochbezahlte Arbeit verlangt. Das Finanzamt bekommt dann auch einen Teil ab. Sollte sich die Grünenmentalität breitmachen und wie in Pankow allen sogenannten Komfort verbieten, sieht es mit dem Zuzug der Hochqualifizierten schlecht aus und die Firmen wandern mangels Personal wieder ab. Davon haben dann die Steuerzahler etwas? Jedwede ideologische Behinderung im Wohnungsbau muß aufhören.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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06.06.2013 10:49 Uhr von KingPiKe
 
+4 | -0
 
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Häuslebauer die sich jetzt schon vor dem Bau beschweren, dass sie die Mietpreise nicht willkürlich hochschrauben dürfen...
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06.06.2013 11:27 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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Häuslebauer haben damit garnichts zu tun. Die bauen nicht um zu vermieten. Anders die Mietshaus- und anderen Wohnbau betreibenden Firmen. Und die müssen sich nach der Nachfrage orientieren.
Außerdem kann von Willkür keine Rede sein. Die Mieten sollen einmal die Bau- und Bewirtschaftungskosten decken und eine vertretbare Rendite bringen. Bei den heutigen Baukosten und den enormen Belastungen durch die Baugesetzgebung, lassen sich keine Billigheime errichten. Die Bürokratie ist der Kostentreiber. Wenn sich der Staat aus der Bauwirtschaft raushalten würde, kämen garnicht erst die hohen Preise zustande.
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06.06.2013 11:53 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Der Staat ist zu DUMM ein Programm zu machen, dass normale Angestellte mit ihrem Durchschnittsgehalt etwa eigenes kaufen oder bauen können. Viele zahlen monatlich 900.- Euro Miete, bekommen aber bei der Bank kein Geld für einen Hauskauf oder Kauf einer Eigentumswohnung.
Das wäre ein Anreiz für viele neue Wohnungen - und würde bestehende Mieten dadurch senken.
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06.06.2013 11:54 Uhr von Lord_Prentice
 
+1 | -0
 
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SEHR GUT!

Wir haben in D. doch sowieso weniger Menschen als gedacht und es stehen ca. 4% aller Wohnungen leer.

Da nunmal auch jeder einen Wohnraum braucht und man sich schlecht wehren kann soll das reguliert werden von den Politiknasen, also quasi vom Volk.

Der Verband für blablabla ist nur ein weiterer Lobby-Verein für Interessengruppe XY...also sch*** drauf was die Dumpfbacken sagen!
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30.06.2013 14:03 Uhr von sevenofnine1
 
+0 | -0
 
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äh... klar. Die Mietpreisbremse VERHINDERT eine Erhöhung der Miete (zumindest soll das ja so sein), aber da dann weniger Häuser gebaut werden, würde die Miete steigen??? Denen hat auch einer die Intelligenz mit dem Dampfhammer eingeprügelt. Wenn die Miete vom Gesetz her nicht gesteigert werden DARF, dann nützt es den Vermieter auch nicht, dass 20 Leute eine Wohnung haben wollen, er darf ja nicht mehr verlangen. Also keine Preissteigerung.

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