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Aus Smartphones kann man tatsächlich eingeschränkte Geiger-Zähler machen

Es gibt Unmengen an Apps, die aus unseren Smartphones ein digitales Schweizer Taschenmesser machen. Viele Apps, wie zum Beispiel mit der man mittels Röntgenlinse angeblich tiefe Blicke unter die Kleidung von anderen Leuten haben kann, funktionieren nicht wirklich.

Es gibt jedoch Apps, die nicht reine Scherzanwendungen sind und aus einem Smartphone, wenn euch mit Einschränkungen, einen Geiger-Zähler machen können. Dr. Georg Stamm vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Medizinischen Hochschule Hannover hat es Analysiert.

Getestet wurde ein Android-Smartphone zusammen mit einem kommerziellen App. "Wir konnten zeigen, dass es prinzipiell möglich ist, mit Hilfe der Smartphones ionisierende Strahlung zu messen", so Dr. Stamm.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Smartphone, Strahlung, Zähler, Geiger
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2013 10:15 Uhr von httpkiller
 
+9 | -0
 
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Das man mit dem Sensor einer Kamera Strahlung messen kann ist nun wirklich nichts neues. Wobei damit nur starke Gamma- und eventuell noch Betastrahlung erfasst werden kann, da die Kameraoptik einen großen Teil der Strahlung abhält.
Man sollte auch aufpassen, dass man sich beim Testen mit starken Strahlern keine toten Pixel holt ;-)
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06.06.2013 10:18 Uhr von jpanse
 
+24 | -0
 
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Sollte tatsächlich genügend gefährliche Strahlung vorhanden sein um diese mit dem Smartphone zu messen sind tote Pixel das kleinste PRoblem...
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06.06.2013 10:30 Uhr von kingoftf
 
+38 | -0
 
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Wie, meine Jamba Röntgen-App funktioniert nicht?
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06.06.2013 11:05 Uhr von stoske
 
+6 | -0
 
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Das ist ein uralter Keks, den zahllose Arbeitsgruppen, Firmen und sogar schon Schulklassen untersucht und experimentell ausprobiert haben. Die Linse hält dabei keine Strahlung zurück, sie wird sogar abgeklebt. Der Haken ist die hohe Ungenauigkeit und der dabei entstehende Schaden am Sensor. Das es (rudimentär) funktioniert, weiß man schon seit knapp 20 Jahren, die News ist nix wert.
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06.06.2013 11:24 Uhr von ThomasHambrecht
 
+14 | -0
 
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Über so eine App freut sich jeder Dirigent. Da man die Geiger im Orchester zählen.
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06.06.2013 11:24 Uhr von Benedikt85
 
+6 | -1
 
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@Haberal:
deutsche Sprache schwere Sprache, ne...
alter, ernsthaft, wie kann man nur jeden Tag news mit Rechtschreibfehlern einliefern?
liest du den Schrott eigentlich überhaupt bevor du postest?
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06.06.2013 12:58 Uhr von jupiter_0815
 
+9 | -1
 
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Ich kann aus meinem Smartphone ein Untersetzer machen.
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06.06.2013 14:34 Uhr von httpkiller
 
+1 | -0
 
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@stoske
Die Linse absorbiert Alpha- und zu einem gewissen Teil auch Betastrahlen. Man muss theoretisch alles vor dem eigendlichen Sensor entfernen um gescheit messen zu können (auf das Schutz- / Filter Glass direkt davor.
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06.06.2013 14:36 Uhr von SeriousK
 
+1 | -2
 
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die app heist schweizer taschenmesser ^^
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06.06.2013 15:49 Uhr von Jason31
 
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Das erinnert mich an einen lustigen Bauvorschlag vor einigen Jahren (Elektor wars glaube ich), wo man mitteln IR-Detektor einen ziemlich praktikabel funktionierenden Strahlungsmesser gebaut hat.
Jetzt ist der Kamerachip rein prinzipiell lediglich eine Anreihung zahlreicher Photo-Detektoren - funktioniert somit prinzipiell genau so. Allerdings ist das Problem (von dem man ja weiß), dass man dieses Rauschen (was nicht nur durch Wärme sondern auch durch Umgebungsstahlung verursacht wird - die immer existent ist) ja in einem Bild nicht haben will. Weswegen "bessere" CCD-Chips dagegen Immunisiert (weitestgehend) sind - das sind heute somit praktisch alle.
Man muss also schon gut vor sich hin "strahlen" ehe man da was "sieht"... welchen Nutzen einem das bringt zu sehen, das einem grad die Klöten gebraten wurden, sei mal dahin gestellt...
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06.06.2013 16:53 Uhr von DarkBluesky
 
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Na toll ,Wenn das Gerät um 45 Grad gekippt wird, ändern sich die Messwerte teilweise erheblich. Die Messungen sind also extrem richtungsabhängig, was eine zuverlässige Dosimetrie unter Alltagsbedingungen unmöglich macht" Super und ich dachte man kann Fukushima hier auch messen. Oder zumindest zu spass beim Besuch im Krankenhaus ob die Menschen dort auch Strahlen wie Burns aus den Sipmsons.
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06.06.2013 18:42 Uhr von ChaosTime2012
 
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gilt das auch für "lady gaga" ?
die würd ich nicht so gern begegnen ich kauf sofort den app^^
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06.06.2013 20:14 Uhr von MBGucky
 
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@jupiter_0815

hast du auch schon die Flaschenöffner-App?
Ganz neu ist auch die Feuerzeug-App ;)
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06.06.2013 21:32 Uhr von AdiSimpson
 
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bionerd hats getestet, und es ist für ein "smartphone" erstaunlich (un)genau.

http://www.youtube.com/...

neu ist das aber nicht.
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06.06.2013 22:56 Uhr von jupiter_0815
 
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@MBGucky
GEIL !!! Muß ich haben. Druck ich mir nachher aus, muß nur warten bis mein 3d Drucker mit meinem Lamborghini fertig ist.
Ps.: Perry Rhodan Fan? Wegen Deinem Nick, kam mir so in den Sinn als ich Gucky gelesen habe. ;-)

[ nachträglich editiert von jupiter_0815 ]
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07.06.2013 01:24 Uhr von Protonator
 
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Wann verstehen es die Leute endlich das es DIE oder EINE (App)likation ist und nicht DER oder DAS (App)likation?
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07.06.2013 21:34 Uhr von Liberal72
 
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Beim Pollin gibt es übrigens einen Bausatz für 30€. Da hat man Spaß am Basteln, und das Handy bleibt ganz. Man kann natürlich auch mit Pottasche testen. Das dürfte der Sensor ja noch verkraften.

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