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Alternative für Deutschland: Warum in Umfragen nur drei Prozent?

Die "Alternative für Deutschland" tritt zur kommenden Bundestagswahl an. Die Partei scheint im Internet hoch präsent zu sein, findet aber in den Umfragen nur rund drei Prozent Zuspruch bei den Wählern - so die Umfrageinstitute.

Die "Welt" ging dem möglichen Widerspruch nach und fand Interessantes zur Fragetechnik für die "Sonntagsfrage" zur Wahl.

Das bekannte Emnid-Institut nennt zum Beispiel den Befragten am Telefon die "AfD" nicht und notiert diese Partei erst dann, wenn der Angerufene keine der vorgelesenen Parteien benennt. Andere Institute verfahren anders.


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WebReporter: niederntudorf
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Prozent, Alternative für Deutschland
Quelle: www.welt.de

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06.06.2013 06:21 Uhr von shadow#
 
+23 | -31
 
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Weil es neoliberale Turbokapitalisten ohne nennenswerte Wahlinhalte sind, deren Pläne weit weniger als 3% der Wahlberechtigten Vorteile bringen?!
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06.06.2013 06:28 Uhr von ZzaiH
 
+24 | -5
 
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was sagte churchill so treffend über statistiken ;)

außerdem will man das wahlvieh durch eine zusätzliche partei nicht noch irritieren
reicht doch die cduspdfdpgrün
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06.06.2013 07:17 Uhr von jschling
 
+21 | -18
 
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weil offensichtlich den meisten doch auffält, dass das ne Dödel-Partei ist, FDP2.0

[ nachträglich editiert von jschling ]
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06.06.2013 08:49 Uhr von mort76
 
+4 | -8
 
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ImmerNurIch,
wie bei den Piraten?
Bei der letzten Wahl waren jene die nützlichen Mohren für unsere Medien, nun ist es die AfD.
Man braucht halt irgendwen, der nach dem Talkshow-Prinzip polarisiert- bei der letzten Wahl durften die Alternativen ran, nun hofiert man die Neoliberalen.
Und dann stellt sich schnell heraus, daß auch jene nicht zaubern können.
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06.06.2013 09:06 Uhr von Selle
 
+10 | -4
 
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Abwarten. Ist doch klar, das Institute auch nur Lakaien der bisherigen Parteien sind.

Wir werden sehen, was dabei rum kommt. Aber selbst wenn, wähle ich lieber die AfD in der Hoffnung, das diese mal das ein oder andere Bewirken.

Das vertrauen in die großen ist doch lange weg. Viel reden und wenig tun.

Es kann nur besser werden!
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06.06.2013 09:55 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -11
 
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Was interessiert mich wieviel % die AFD bekommt?

Das ist genauso eine Witzpartei wie "Die Piraten" und sonstige kleine Parteien die meinen wir versrpechen das blaue vom Himmel aber sagen nach der Wahl "ups sorry geht so gar nicht"
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06.06.2013 10:22 Uhr von gugge01
 
+8 | -2
 
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„Alternative für Deutschland: Warum in Umfragen nur drei Prozent?“

Weil das ZK des Politbüro des „Gesamtgesellschaftlichen Konsens der Demokratischen Kräfte“ (GGKDK) das so festgelegt haben!
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06.06.2013 10:34 Uhr von Thallian
 
+6 | -3
 
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Ich stimme da im Endeffekt Halma zu - Es sind wirklich nur drei Prozent der Gesamtgesellschaft. Online-Communities wie diese hier gehen gerne davon aus, dass sie einen Querschnitt durch die Gesellschaft und somit auch deren Mehrheitsverhältnisse repräsentieren - gestützt durch das +/- -Bewertungssystem, das einem hier bei bestimmten Meinungen suggeriert, dass das eine Mehrheitsmeinung ist.
Das alles ist aber schlicht nicht der Fall, die Art von Leuten, die viel auf einer Seite wie dieser hier kommentiert stellt keinen Gesellschaftsquerschnitt dar und auch nicht deren Mehrheitsverhältnisse.

[ nachträglich editiert von Thallian ]
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06.06.2013 11:38 Uhr von Herribert_King
 
+4 | -2
 
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Also diese News ist ja mal wieder sowas von verzerrend -.-

Wer die Quelle liest, weiß das zwei der anderen Institute die gefragt wurden gar keine Partei vorgeben und die AfD trotzdem nur auf 3 % kommt und das vierte gefragte Institut die Parteien INKLUSIVE der AfD vorgeben und auch nur auf 3% kommen und der Newsautor geht darauf überhaupt nicht ein und nennt nur das Beispiel bei dem nur die im BuTag sitzenden Parteien vorgegeben sind.
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06.06.2013 11:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Das ist doch vollkommen wurst. Das echte Ergebnis sehen wir bei der Wahl. Und wissen trotzdem nicht, ob es nur Protestwähler sind.
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06.06.2013 13:31 Uhr von peritrast
 
+5 | -2
 
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Unser Mediensyndikat, das die Aliierten 1946 ff. an handsortiette regierungsfromme Leute gegeben haben und das sich dazu noch über alles erträgliche Maß auf zwei Frauen als Eigentümerinnen konzentriert hat, lässt nichts anderes zur Veröffentlcihung zu. Der staatliche Zwangsgebührenfunk auf allen Kanälen tut das Seine dazu.
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09.06.2013 03:31 Uhr von Maaaa
 
+0 | -0
 
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3% für diese FDP + , für einen Haufen Ratten, die das sinkende Mutterschiff FDP verlassen haben und nun eine hochneoliberale Partei gegründet haben, sind 3% noch zu viel.
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14.06.2013 12:34 Uhr von jens3001
 
+0 | -0
 
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Na glücklicherweise haben sie nicht mehr.


Diese Partei wird momentan total überbewertet. Ein schmucker Name, populistisches Parteiprogram und vor lauter Sabbern bemerken die Fanboys nicht mal, dass die AfD auch weitere Liberalisierungen möchte - sprich weniger staatliche Unterstützung und Regelung.

Die Partei soll dich erstmal zeigen was sie überhaupt kann. Sie soll Demonstrationen organisieren, Bürgerrechtsbewegungen unterstützen, vor dem Verfassungsgericht klagen, öffentliche Debatten führen, usw.
Und damit meine ich nicht die immer selben Diskussionen seit der Gründung vor ein paar Wochen.

Ein Glück, dass 97% wohl das Ganze noch etwas kritisch sehen - gut so!
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14.06.2013 12:35 Uhr von jens3001
 
+0 | -0
 
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@Zzaih:

"was sagte churchill so treffend über statistiken "

Möööp... das sagte nicht Churchill, das war Göbbels ;)

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