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Immuntherapie gegen Multiple Sklerose

In Österreich gibt es etwa 10.000 Betroffene von Multiple Sklerose. Um die Krankheit so lange wie möglich unter Kontrolle zu haben, wäre eine Verringerung der Autoimmunreaktion ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Man gewinnt aus dem Blut mononukleäre Immunzellen, hängt sie an Peptide an und die Patienten bekommen diese injiziert. Die Peptide kommen zur Milz und zur Leber und zeigen dort an, dass sie nicht angreifenswert sind.

Nach den ersten Tierversuchen wurde dieses Mittel auch bei neun MS-Patienten durchgeführt. Die bisherigen Erfolge zeigen, dass der positive Weg der diese Behandlung einschlägt, fortgeführt werden soll.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Behandlung, Multiple Sklerose, Peptid
Quelle: derstandard.at
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.06.2013 06:07 Uhr von Flugsaurier
 
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Vielleicht führt dieser Weg ja zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensqualität der MS-Patienten. Es wäre ihnen zu wünschen.
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06.06.2013 06:10 Uhr von Marknesium
 
+4 | -0
 
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eine freundin von mir hat MS und nimmt täglich medikamente,
hat seit über 10 jahren keinen rückfall gehabt.

hoffe das diese therapie die krankheit heilt und nicht nur eindämmt

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