06.06.13 06:07 Uhr
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Immuntherapie gegen Multiple Sklerose

In Österreich gibt es etwa 10.000 Betroffene von Multiple Sklerose. Um die Krankheit so lange wie möglich unter Kontrolle zu haben, wäre eine Verringerung der Autoimmunreaktion ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Man gewinnt aus dem Blut mononukleäre Immunzellen, hängt sie an Peptide an und die Patienten bekommen diese injiziert. Die Peptide kommen zur Milz und zur Leber und zeigen dort an, dass sie nicht angreifenswert sind.

Nach den ersten Tierversuchen wurde dieses Mittel auch bei neun MS-Patienten durchgeführt. Die bisherigen Erfolge zeigen, dass der positive Weg der diese Behandlung einschlägt, fortgeführt werden soll.


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WebReporter: Flugsaurier