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Spanien: Ex-Kung-Fu-Weltmeister soll Prostituierte gefoltert und ermordet haben

Gegen einen 47-jährigen ehemaligen Kung-Fu-Weltmeister wurde in Spanien Haftbefehl erhoben.

Der Kampfsportler soll zwei Prostituierte auf grausame Weise ermordet haben, nachdem er sie vorher gefoltert hatte.

In Kampfstudio des Mannes fand die Polizei Leichenteile einer der Frauen. Der Tatverdächtige soll auf die Beamten einen schwer verwirrten Eindruck gemacht haben.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Spanien, Weltmeister, Prostituierte, Kung-Fu
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2013 19:17 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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Die schwer verletze Frau, eine 29 Jahre alte Nigerianerin, ist heute gestorben.
Von der anderen Frau, deren Ermordung der Typ gestanden hat, wurden "Teile" gefunden.
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05.06.2013 21:17 Uhr von rayman555
 
+4 | -1
 
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krank!
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06.06.2013 07:32 Uhr von mort76
 
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petpeetsen,
in Filmen oder in der Realität?
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06.06.2013 11:03 Uhr von kingoftf
 
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Erstaunlicherweise war der Typ ja auch Lehrer für Buddhistische Philosophien, also Gewaltlosigkeit usw. und flippt selber dann so komplett aus

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