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Studie enthüllt verblüffende Gründe, warum Migranten Kinder nicht in die Krippe geben

Eine aktuelle Studie des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) hat die Gründe aufgeschlüsselt, warum Migranten ihre Kinder so selten in Kindertagesstätten geben.

Die Antworten der Eltern sind dabei verblüffend. Zum einen sind Kitas in Ländern wie der Türkei kaum bekannt, zum anderen kritisieren die Eltern die Qualität der Krippen.

Die Migranten fordern zweisprachige Erzieher und eine bessere Schulvorbereitung für ihre Kinder.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Migranten, Erzieher, Krippe
Quelle: www.spiegel.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2013 14:23 Uhr von psycoman
 
+28 | -12
 
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Kinder in Deutschland haben Deutsch zu lernen, ab besten von ihren Eltern, deshalb sind zweisprachige Erzieher völlig unnötig. Wenn, dann wohl eher Deutsch und Englisch oder Französisch.

Viele Eltern sind selbst schon hier geboren, können dennoch kein Deutsch, und daher zählt das Argument, dass das in der Türkei wenig bekannt sei, nicht.

Als ob es in Deutschland nur Einwanderer aus der Türkei gäbe. Wenn Türken ihre Kinder nicht in die KiTa schicken, sollte man sie vielleicht lieber in die Türkei zurück schicken, da brauchen die Kinder auch keine zweiprachigen Erzieher.

Haben andere Einwander auch das Problem bzw. fordert sie ähnliches?
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05.06.2013 14:58 Uhr von Pils28
 
+3 | -38
 
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05.06.2013 15:14 Uhr von svizzy
 
+7 | -1
 
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denken auch nur an sich. wenn schon dann brauch man schon alle sprachen. gibt ja nicht nur deutsche und türkische kids. und das is ja wohl nicht machbar.
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05.06.2013 16:10 Uhr von soschoendeutschhier
 
+1 | -14
 
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05.06.2013 16:37 Uhr von Lornsen
 
+6 | -1
 
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türkische, bzw. islamistische Kinder wachsen ganz normal auf.
wie alle Kinder auf dieser Welt auch. erst ab dem 13ten/14ten
Lebensjahr raste sie aus. wieso? das wissen wir nicht.

kann die Studie, die gemacht wurde, auch nicht beantworten.
irgendein Schalter wird dann wohl umgelegt.
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05.06.2013 17:34 Uhr von Dracultepes
 
+8 | -1
 
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"Die Migranten fordern zweisprachige Erzieher und eine bessere Schulvorbereitung für ihre Kinder."

Die Kinder sollen schon im Kindergarten Englisch lernen?

Sehr löblich.
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05.06.2013 17:49 Uhr von Richy1
 
+10 | -0
 
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Am besten zweisprachig und nen Iman ,der die Kinder erzieht.Willkommen in Deutschland,dem Land der Einwanderer und der Integration.
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05.06.2013 18:10 Uhr von keakzzz
 
+8 | -1
 
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sorry, aber wieso habe ich immer das Gefühl, daß wenn seitens solcher Stiftungen von "Migranten" geredet wird, bspw. eingewanderte Niederländer überhaupt nicht gemeint sind?
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05.06.2013 18:22 Uhr von Ich_bins_wieder
 
+10 | -1
 
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Bei mir kommt bei den verblüffenden Gründen nur ein dickes >?<
Die Migranten fordern zweisprachige Erzieher --> Mag sein, dass sie das fordern, aber das Kind zu Hause zu lassen fördert in meinen Augen auch nicht gerade die deutsche Sprache.
Eine bessere Schulvorbereitung --> Auch hier sehe ich keinen Vorteil wenn sie das Kind zu Hause lassen, da soziale Kontakte zu anderen Kindern verkümmern und die Eltern sich auch nicht hinsetzen und in dualer Sprache die Kinder auf die Schule vorbereiten (zudem würde selbst dafür noch der Nachmittag reichen).
Zum einen sind Kitas in Ländern wie der Türkei kaum bekannt --> aber den Katalog der möglichen sozialen Leistungen kennen sie wohl alle auswendig -.-
Finde solche Studien immer sehr sehr mager, da man die Begründungen nicht gelten lassen kann. Und am Rande erwähnt, wie kann ich ein mehr an Leistung fordernd, wenn ich in dem Ursprungsland noch nicht mal die Grundleistung an sich habe?
Wo ich schon mal dabei bin, greife ich in die Schublade der Vorurteile und sage "die Herrschaften wollen unter sich bleiben" und jetzt liegt es an euch, was ihr für wahrscheinlicher haltet...
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05.06.2013 19:21 Uhr von perMagna
 
+6 | -2
 
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"Die Migranten fordern zweisprachige Erzieher"

LOL!
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05.06.2013 19:43 Uhr von no_trespassing
 
+8 | -2
 
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Wozu braucht es zweisprachige Erzieher? Wer hier dauerhaft leben will, sollte die Muttersprache deutsch annehmen. Kinder, die zur Einschulung nicht deutsch sprechen, wie andere einheimische Kinder auch, werden ihr ganzes Leben lang abgehängt sein.
Was in der in der Kinderzeit in den Brunnen gefallen ist, fängt man nicht mehr auf. Für ein Studium braucht es vor allem Sprachverständnis und Rhetorik.
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05.06.2013 20:01 Uhr von CroNeo
 
+0 | -3
 
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Gibt es hier irgendjemanden, der auch selbst Kinder hat?

Natürlich kann es regional unterschiedlich sein, aber hier ist es fast schon ein Glücksspiel überhaupt einen freien Kindergartenplatz zu bekommen. Manche Kindergärten führen regelrechte Castings, da es einfach nicht genügend freie Plätze gibt. (Was allerdings auch daran liegt, dass viele Eltern ihre Kinder schon mit einem Jahr dort abliefern ("Karriere", etc.) und somit zusätzliche Plätze blockieren. Das war früher eher unüblich und die Kinder wurden ab ca. 3 Jahren dort abgegeben.)

Wenn man dazu einer Bevölkerungsgruppe angehört, die eher als "zweite Wahl" angesehen wird muss man einsehen, dass es für manche Teile der Bevölkerung alles andere als einfach ist für sein Kind einen Platz zu bekommen.
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05.06.2013 20:38 Uhr von LucasXXL
 
+5 | -2
 
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Also ich habe einen Tochter in dem Alter. Sie wächst Zweisprachig auf (Russisch-Deutsch). Das Problem ist das sie schon russisch von ihrer Mutter lernt aber viel zu schnell mehr Deutsch spricht. In der Kita lernen sie eh deutsch, dann sprechen sie hauptsächlich nur noch deutsch, was ich schade finde.

in der Kita lernt sie jetzt als dritte Sprache Englisch. Da gibt es eine Erzieherin die nur Deutsch mit den Kindern redet und eine die nur Englisch (ausnahmslos) mit den Kindern redet. Selbst wenn die Eltern mit der Erzieherin müssen sie auch in Englisch antworten :-) Aber das lernen die kleine ziemlich schnell. Der Vorteil, die meisten Kinder haben dann keine Problem noch ein oder mehrere Sprachen hinzu zu lernen.

Meine älteste spricht jetzt 5 Sprachen und hat erst in der Schule mit der zweiten Sprache angefangen :-) Nun möchte sie noch Russisch lernen


[ nachträglich editiert von LucasXXL ]
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06.06.2013 14:34 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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Auch Arbeitslose sollten ihre Kinder in eine Kita geben können, eben damit sie wieder Arbeit finden.

Wenn Kinder als zweite Wahl bei Vergabe der, zugegen tatsächlich nicht ausreichend vorhandenen, Plätze angesehen werden, weil sie nicht gut genug Deutsch sprechen, liegt dies ja wohl am Fehlverhalten der Eltern, die ihren Kinder Deutsch hätten beibringen müssen.
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06.06.2013 18:49 Uhr von banera
 
+2 | -0
 
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Was soll denn dieser Schwachsinn, das in der Türkei krippen kaum bekannt seien. Ich lebe in der Türkei und meine Tochter war schon vor 17 Jahren in der Kita...
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07.06.2013 05:05 Uhr von fritz riemer
 
+0 | -1
 
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@Pilz 28
Der Witz war gut.Haste noch son Schmarren?
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08.06.2013 11:16 Uhr von Seravan
 
+0 | -0
 
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Komisch; immer nur fordern. Ich glaube Deutschland ist das einzige Land wo sowas noch funktioniert.
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08.06.2013 13:03 Uhr von Nightvision
 
+0 | -0
 
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bei euren geistreichen kommentaren hier , komme ich mir richtig dumm vor als türke^^. ich weiss nicht was wir falsch machen , denn unsere kinder entsprechen leider nicht euren vorurteilen . wir sind wahrscheinlich einfach zu blöde unsere kinder zu richtigen kanaken zu erziehen. unsere große studiert , ihr bruder macht sein abi und der dritte hat in den hauptfächern einen schnitt von 1,5 , was uns hoffen läßt das er auch das abi schaffen wird. ich bitte dringends um ratschläge , wie wir das ändern können , um den vorurteilen der kulturdeutschen hier zu entsprechen^^.

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