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Türkei: Regierung Erdogans könnte von den Trittbrettfahrern des Unmuts profitieren

Die stabile türkische AKP-Regierung könnte von den Demonstrationen, die zur Zeit in der Türkei stattfinden, profitieren. Im Jahr 2007 wurden die Proteste gegen die Kandidatur Abdullah Güls für das Amt des Staatspräsidenten von der anatolischen Öffentlichkeit sehr kritisch aufgenommen.

Die Republikanische Volkspartei (CHP), würde zwar gerne als größte Oppositionsfraktion von den Demonstrationen profitieren, aber die Mehrheit der Demonstranten möchte von ihr und anderen Trittbrettfahrern des Unmuts nichts wissen.

Dass in den nächsten Kommunalwahlen eine andere Partei als die bisherige Regierungspartei AKP als Sieger hervorgeht, darf stark angezweifelt werden.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Regierung, Demonstration, Recep Tayyip Erdogan
Quelle: www.faz.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2013 15:15 Uhr von Strassenmeister
 
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Manchmal habe ich das Gefühl das Haberal bei Karl-Eduard von Schnitzler (Der schwarze Kanal) in die Lehre gegangen ist.
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05.06.2013 15:49 Uhr von fitforfun
 
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Die Härte, mit der die türkische Polizei gegen Demonstranten vorgeht, stößt im Ausland zunehmend auf Kritik. Nachdem US-Präsident Obama schon vor einigen Tagen über einen Halbbruder des besten Freundes seines ehemaligen inoffiziellen Sprechers ausrichten ließ, daß er sich teilweise Sorgen mache, verlautet jetzt auch aus Kreisen, die Angela Merkel nahe stehen (beim Tag der offenen Tür im Kanzleramt), daß es so ja wohl auch wieder nicht gehe. Zusätzlichen Druck auf Erdogan üben das weiterhin anhaltende passiv-aggressive Schweigen von Außenminister Guido Westerwelle aus und die Tatsache, daß die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton ihren Döner nur noch mit wenig scharf ißt. Im Anschluß an diese Meldung informiert Sie ein ARD-Brennpunkt millimetergenau über die aktuellen Hochwasserstände in Schöna, Pirna und Grimma.
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05.06.2013 17:05 Uhr von Strassenmeister
 
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@ La_Brador
Ja,der war auch gut!

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