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China: Online-Zensoren setzen Begriffe wie "Heute" und "Morgen" auf Streichliste

Nachdem in China die Gedenkfeiern an das Massaker am Platz des Himmlischen Friedens unterbunden wurden, verlagerten sich die Proteste ins Internet.

Nun zensierte die chinesische Überwachungsbehörde für das Soziale Netzwerk "Sina Weibo" einige seltsame Begriffe.

Unter den gestrichenen Wörtern sind "Heute" und "Morgen" zu finden. Speziell will man verhindern, dass Bezug auf das Datum des Massakers vom 4. Juni 1989 genommen wird.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Online, China, Zensur, Tian´anmen
Quelle: www.guardian.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2013 13:15 Uhr von Fomas
 
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Oh man und mit einer solchen Regierung treiben wir Handel. Aber ok, Deutschland ist ja was Zensur angeht auf dem gleichen Platz wie Jamaica, nämlich auf Platz 16, insofern also eigentlich gar nicht so schockierend.
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05.06.2013 17:30 Uhr von Kanga
 
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ich würde das internet als ein versuch vom westen zur unterwanderung des Volkes verbieten...
keiner sollte von der westlichen propaganda terrorisiert werden..

aber zum glück bin ich da nicht der machthaber..
hihi

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