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Hochwasser: Hilfe wird über soziale Netzwerke organisiert

Das Hochwasser in Süd- und Ostdeutschland ist für die Menschen eine Katastrophe. Aber es gibt auch sehr viele Hilfsangebote und diese stehen vor dem Problem, dass sie nicht wissen, wo Hilfe gebraucht wird.

Deshalb werden nun diverse Hilfsportale unter anderem über Facebook angeboten, welche die Helfer koordinieren.

Für Bayern hat zum Beispiel die Piratenpartei ein Hilfsportal eingerichtet, bei dem Helfer und Betroffene sich je nach Region finden können.


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WebReporter: MRaupach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hilfe, Hochwasser, Soziales Netzwerk, Koordination
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2013 11:42 Uhr von MRaupach
 
+1 | -0
 
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Finde ich eine Klasse Sache!

Die Links zu den Seiten findet man übrigens in der Quelle!
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05.06.2013 13:50 Uhr von 515515
 
+5 | -0
 
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Es ist prinzipiell gut das Menschen sich gegenseitig in solchen Fällen untereinander helfen!

Was mir aber immer wieder übel dabei aufstößt ist das der "Staat" dabei immer mehr aus der Verantwortung entlassen wird aber die Steuer und Abgabenlast steigt!

"Merkel sichert 100 Mio. Euro Hilfe "
Damit wird es nicht getan sein, auch glaube ich nicht das es reichen wird.
2002 wurden wie viele nicht entschädigt?

Einsparungen bei Polizei, Feuerwehren und Katastrophenschutz.
Marode Deiche, riskante Flussbegradigungen, versuchte Einsparung beim THW.
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05.06.2013 15:57 Uhr von fitforfun
 
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Ganz bewußt auf Songs von "Wet Wet Wet" verzichten
Einen Schöpfkellengroßeinkauf machen und die Schöpfkellen im Hochwassergebiet verteilen
Säcke mit Sand aus dem Sandkasten befüllen, um den Kindern einen Eindruck von Zivilcourage zu vermitteln. Den Sack dann hinter den eigenen PC stellen (falls der ausläuft)
Versuchen, für ein paar Tage beim Sex keine Freude zu haben (das geht!)
Die Schuld auf die Fische schieben
Einfach mal die Fresse halten
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23.07.2013 12:18 Uhr von PeterLustig2009
 
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@515515

Ehhm die 100 Mio. waren Sofortzusage.
Die Hilfe der Regierung liegt momentan bei 8 Mrd €

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