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IKEA: Rückrufaktion wegen Verbrennungsgefahr

Das schwedische Möbelhaus IKEA bittet seine Kunden, die zwischen August 2012 und Mai 2013 die "Lyda Jumbotasse" gekauft haben, diese wieder zurückzubringen. Es besteht die Gefahr, dass die Tassen zerbrechen könnten, wenn heiße Flüssigkeiten eingegossen werden.

In Deutschland gab es bereits solche Fälle. Weltweit ist es 20 Mal passiert. IKEA erstattet den vollen Kaufpreis.

Außerdem gab es bei IKEA einen Führungswechsel. Firmengründer Ingvar Kamprad (87) übergab die Leitung des Unternehmens an seinen Sohn Mathias, der als kreativer Kopf der Firma gilt.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kauf, Rückrufaktion, IKEA, Tasse
Quelle: www.faz.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2013 10:30 Uhr von magnificus
 
+2 | -6
 
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Verbrennungsgefahr? Wird der Inbus ab der 10. Schraube zu warm? ;)
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05.06.2013 10:36 Uhr von Gierin
 
+3 | -4
 
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Korrekt müsste es ja Verbrühungsgefahr heissen. Verbrennungsgefahr ensteht, wenn man ein IKEA - Gestell auch nach x Versuchen nicht richtig zusammenschrauben konnte und das Ding am liebsten verbrenen würde.
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05.06.2013 11:45 Uhr von esKimuH
 
+0 | -0
 
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2 News in einer?
Reißerischer/falscher Titel.

Geil.
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05.06.2013 11:56 Uhr von cantstopfapping
 
+2 | -0
 
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Da sieht man mal wieder, dass es mit der Qualität von Produkten echt bergab geht. Jetzt müssen schon Tassen zurückgerufen werden. Lächerlich...
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05.06.2013 12:55 Uhr von GroundHound
 
+0 | -0
 
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IKEA hat sowieso stark nachgelassen. Statt funtkionellem, klaren Design, gibt es nur noch hässliches 70er-Jahre Retrozeugs. Besonders auffällig in der Lampenabteilung.
Oder erstaunliche Lücken im Sortiment. Such mal jemand Eislöffel bei IKEA. Oder die Standardgläser "Pokal". Erhältlich in 5 cl (Schnapsglas), 15 cl (kleines Glas) und 35 cl (großes Glas). Die Größe, die am meisten verwendet wird, ca. 25 cl gibt es nicht.
Das waren nur zwei kleine Beispiele für das immer schlechter werdende Sortiment bei IKEA.
Vermehrt Kitsch, immer weniger Funktion.

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