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Leipzig: Zwei Brüder erschlugen gelähmten Rollstuhlfahrer und raubten ihn aus

Vor dem Landgericht Leipzig müssen sich derzeit zwei Brüder, 25 und 31 Jahre alt, wegen Mordes an einem 68-jährigen Rollstuhlfahrer verantworten. Im Oktober 2012 sollen sie in die Wohnung des querschnittsgelähmten Mannes eingedrungen sein.

Während das Opfer auf der Couch schlief, entnahmen sie aus dessen Schrank mehrere Alben seiner wertvollen Münzsammlung. Doch dabei erwachte der 68-jährige und bemerkte die Eindringlinge. Mit einem Kerzenständer soll Mike G. daher den Schädel des Behinderten zertrümmert haben.

Ein Nachbar fand das Opfer einen Tag später in einer Blutlache. Der Mann starb Wochen später im Krankenhaus. "Ich habe nie gedacht, dass der sterben wird", sagte Mike G. vor Gericht. Er hatte sich zuvor noch bei dem Opfer in einem Brief entschuldigt.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Leipzig, Dieb, Rollstuhlfahrer
Quelle: www.bild.de

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05.06.2013 09:35 Uhr von HumancentiPad
 
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Einen gelähmten wegen einer Münzsammlung erschlagen!
Solche Typen sind doch echt krank im Kopf!

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