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"Stromschienen": US-Wissenschaftler arbeiten an drahtloser Stromübertragung auf Straßen

Forscher der Universität Stanford wollen erreichen, dass sich Elektroautos in Zukunft während der Fahrt aufladen. Dafür sollen die Straßen zu sogenannten "Stromschienen" werden.

Diese "Schienen" sollen den Strom drahtlos an auf der Straße befindliche Autos übertragen. Sowohl am Asphalt als auch am Boden des Autos müssten dafür Metallspulen angebracht werden.

Mit dieser Technik würden sich zehn Kilowatt Leistung übertragen lassen. Das würde ausreichen, um ein Auto anzutreiben. Dabei gehen unterwegs nur drei Prozent des Stroms verloren. Ein Nebeneffekt der "Stromschienen ist, dass die Autos sich an diesen orientieren können und autonom fahren könnten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Strom, Wissenschaftler, US, Asphalt
Quelle: www.handelsblatt.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.06.2013 07:15 Uhr von Borgir
 
+8 | -0
 
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Das wäre unbestritten eine feine Sache. Aber so lange es Erdöl gibt wird sowas nicht gebaut weil erstens zu teuer und zweitens werden die Einnahmen aus der Mineralölsteuer einbrechen. Das kann man sich nicht leisten. Des Weiteren würden die Ölkonzerne kein Geld mehr verdienen, was ja nun auch gar nicht gehen kann.
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05.06.2013 07:38 Uhr von jpanse
 
+9 | -0
 
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Das geht noch weiter...die müssten weit unterhalb des Deckbelages liegen sonst würden sie jedes Mal beschädigt wenn am Belag was wäre...Dann würde dabei ein unglaublich starkes elektromagnetisches Feld entstehen was evtl. massiv gesundheitsschädlich sein könnte, stichwort Induktionsherde und schwangere Frauen.

Und zu guter letzt...Siehe den Kommentar von Borgir...
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05.06.2013 07:57 Uhr von sv3nni
 
+2 | -0
 
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wuerde sicher gleich mit stromklau losgehn
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05.06.2013 08:25 Uhr von azapp
 
+1 | -4
 
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Eine beknackte Idee. Unmengen von hochwertigen Metallen für die Spulen werden verbraucht. 3% Verlust ist bei quasi 0 mm Abstand vielleicht realisierbar, beim nötigen Abstand (versenkt im Asphalt und in der Luft bis zum Wagenboden) werden es dann vielleicht 3 % Endwirkungsgrad! Aber Schuld daran haben natürlich die Ölkonzerne und die mineralölsteuergeilen Staaten, weil die Drecksäcke die Physik so eingerichtet haben.
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05.06.2013 09:01 Uhr von Jason31
 
+1 | -0
 
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Das habe ich vor langem schon bzgl. der Reichweitenproblematik vorgeschlagen. Vielmehr noch: Mein Vorschlag war seiner Zeit induktionsladung auf Relevanten Abschnitten, so dass die On-board-Akkus immer wieder mal geladen werden wärend der Fahrt.

Und da kommt der Knackpunkt: Lässt man einmal die horenden Erstinvestitionen außer Acht, so muss der bezogene strom ja berechnet werden (den wird es ja nicht umsonst geben...). Somit muss klar sein, wo, wann und wieviel Strom an wen abgegeben wurde. Technisch kein problem, Datenschutzrechtlich allerdings schon...

Mal abwarten...
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05.06.2013 09:06 Uhr von vmaxxer
 
+0 | -0
 
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Das war auch mal meine Idee.
Aber die Nachteile sind eben zu hoch: hohe Übertragungsverluste, extrem hoher und teurer Materialeinsatz, Ökologische Probleme (starke Magnetfelder können nicht nur uns stören) etc etc.

Wenn man diese Probleme allerdings lösen könnte, wäre das der Anfang der Zukunft. Ohne Treibstoffprobleme und mit Automatisiertem fahren.
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05.06.2013 11:54 Uhr von Steel_Lynx
 
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Wo ist die News??

gab es schon 2009 - 2010 - 2011 von verschiedenen Uni´s und Forscherteams in Europa

zB.
http://www.derwesten.de/...

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