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Angela Merkel und das Hochwasser - Trägt sie eine Mitschuld?

Bundeskanzlerin Angela Merkel setzt sich derzeit für die Opfer der Flutkatastrophe im Land ein. Dabei sieht sie sich Vorwürfen von Kritikern gegenüber, die äußern, dass sie eine Teilschuld an der Hochwasserkatastrophe tragen würde.

Grund für die Vorwürfe des Vorsitzenden des Naturschutzbundes Deutschland, Olaf Tschimpke, ist, dass sich Frau Merkel laut seiner Aussage nicht für den Hochwasserschutz eingesetzt habe.

"Die Regierungskoalition in Berlin hat sich im Koalitionsvertrag zum Ziel gesetzt, natürliche Auen zu reaktivieren und Flusstäler zu renaturieren, hier ist nicht viel passiert", so Tschimpke.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Hochwasser, Mitschuld
Quelle: www.handelsblatt.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2013 19:57 Uhr von Bewerter
 
+8 | -6
 
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Ganz egal, trotzdem wird sie wohl wieder gewählt.Allerdings größtenteil durch die Nichtwähler, denn nur durch die geringe Beteiligung aller Wahlberechtigten kann die CDU so viele Prozente bekommen. Denn CDU-Wähler sind treue Wähler, die alle ihre Stimmen abgeben. Von daher hat IM Erika es überhaupt nicht nötig, irgendwas zu ändern ;)
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04.06.2013 20:46 Uhr von Jalex28
 
+11 | -9
 
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ja Merkel ist Schuld.
Mit ihren mächtigen Kräften der dunklen Seite hat sie Wasser in die betroffenen Gebiete gelenkt...

-.-
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05.06.2013 10:40 Uhr von sevenofnine1
 
+0 | -0
 
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Ja, und beim nächsten Erdbeben oder Vulkanausbruch ist dann auch Merkel schuld, oder vielleicht doch Schröder?

Dass Leute in direkte Flussnähe bauen, und dabei auch die Auen zupflastern ist kein handgemachtes Problem von Merkel, sondern schon seit Jahrhunderten Gang und Gäbe. Hat den netten Effekt, dass die Gegend schön gerade ist, man sich das Planieren spart und nicht in einen Berghang bauen muss. Inzwischen sollten die Menschen es besser wissen, aber ganze Städte abreißen und woanders aufbauen ist da schon ein wenig kompliziert. Wer heutzutage noch Neubauten in Flussnähe baut, ist da schon selber schuld. Wer Auen als Bauland ausweist, gehört eigentlich zurück auf die Schulbank und sollte 100 mal an die Tafel schreiben "Ich bin ein Esel".
Jahrzehnte der Flussbegradigungen brauchen ebenfalls Zeit, um sie rückgängig zu machen, und es gibt einen Haufen Leute, die keinerlei Interesse haben, ihr (nach einer Begradigung) zugewonnenes Land loszuwerden, weil der Bach doch bitte wieder in Schnörkeln durch die Wiese laufen soll, immerhin haben sie ja mal viel Geld bezahlt, damit sie dort einen Supermarkt oder was auch immer hinstellen können. Und DAS sind dummerweise auch die Leute, mit denen sich die Kommunalpolitiker lieber nicht anlegen, weil man ja selten in die Hand beißt, die einen füttert.

Die "zivilisierte" Menschheit beutet die Erde aus, die Erde hat aber leider ein ausgezeichnetes Gedächtnis und mehr Zeit als wir. Sie kann zurückschlagen. Und das heftig. Ich fand es damals schon mehr als bedenklich, am Anfang eines neuen Jahrtausends gleich von einem "Jahrhunderthochwasser" zu sprechen. Sowas kann man erst am Ende bringen.

[ nachträglich editiert von sevenofnine1 ]

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