04.06.13 17:12 Uhr
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Studie: Kinder suchen im Netz am häufigsten nach Pornos, Shopping und Netzwerken

Laut einer akzuellen Studie der Sicherheitsfirma Kapersky haben deutsche Kinder bei ihrem Internetsurfverhalten drei Lieblingsthemen.

Auf Platz eins landete Pornographie, Platz zwei ging an Internet-Shopping und Platz drei an die Sozialen Netzwerke.

Für die Studie wurden die Kinderschutzfunktion der Kapersky-Security-Software ausgewertet.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Kind, Studie, Netz, Shopping
Quelle: www.heise.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2013 17:29 Uhr von Shortster
 
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Darum sollten Kinder unter Aufsicht einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet lernen.
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04.06.2013 17:32 Uhr von crazysteve
 
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@ kafir

ganz genau!
Die Kinder könnten ja im Internet ja was lernen, man sollte sie lieber vor die glotze hocken und RTL anschalten, das ist nämlich qualitativ hochwertiges Fernsehen!

Pornos haben noch keinen geschadet und das sich Jugendliche während ihrer Pupertät Sexuell entwickeln ist ganz normal. Wenn auch manchmal mit Pornos
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04.06.2013 17:39 Uhr von bigpapa
 
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Ach Kinder auch :)

Ich hätte die Reihenfolge auch auf Erwachsene angewendet.

Naja, Kinder von heute sind die Erwachsene von morgen.

Und ich oute mich mal. Ich hab mein ersten Porno auch gesehen bevor ich 18 war. :) Allerdings gab es da noch kein RTL sondern nur 2 1/2 Sender. (ARD + ZDF + Regionale mit schlechten Empfang).

Gruß

BIGPAPA
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04.06.2013 17:53 Uhr von Bildungsminister
 
+1 | -0
 
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@ Kafir

Das ist schlicht der falsche Weg. Verbote haben noch nie funktioniert, schon gar nicht bei Kindern und Jugendlichen.

Viel wichtiger ist es den Umgang mit dem Internet frühzeitig zu lehren, und auch auf Gefahren hinzuweisen. Das ist allerdings auch ein Generationenkonflikt. Viele Eltern sind mit den neuen Medien schlicht überfordert, und auch deswegen können Kinder oftmals tun und lassen was sie wollen.

Das Thema Pornografie ist in sich noch mal ein ganz eigenes. Auch das gehört, zumindest bei Jugendlichen, auf den Lehrplan. Man kann sich dem einfach nicht mehr verschließen, und anstatt es einfach ungefiltert auf die Jugend einprasseln zu lassen, sollte man entsprechend aufklären.

Pornografie ist gewiss kein gutes Stilmittel in der sexuellen Selbstfindung. Vieles in der Pornografie vermittelt ein vollkommen falsches Bild davon wie Sexualität funktioniert. Von Liebe will man da erst gar nicht anfangen. Gerade wenn solche Inhalte ungefiltert auf Jugendliche einprasseln, führt es dazu, dass dort gezeigte Verhalten als Norm empfunden wird. Dabei ist das Gros der Pornografie abnormal und nicht zuletzt frauenverachtend.

Ich will Pornografie hier nicht verteufeln. Es gehört heute schlicht dazu, auch zur Gesellschaft. Deswegen sollte man offen darüber sprechen, denn leider ist es für viele, trotz des hohen Konsums, noch immer ein Tabuthema. Das sollte es nicht sein, und es führt dazu, dass viele Menschen heute verklemmter sind als noch vor 10-20 Jahren.

Kinder und Jugendliche gehören erzogen. Mir ist bewusst, dass dieser pädagogische Ansatz mehr und mehr verloren geht. Sowohl in der Schule, als auch daheim, wo Eltern oft keine Zeit für ihre Kinder haben. Das darf aber keine Entschuldigung sein. Dass sich Jugendliche in der Pubertät für das andere Geschlecht interessieren, dass man sich mit Sex und Sexualität beschäftigt, eventuell auch mal Männermagazine, oder auch einen Porno schaut, das ist durchaus normal.

Aber es ist eben nicht mehr normal, wenn es zur Gewohnheit wird, und dabei überhand nimmt. Dieser exzessive Konsum führt auch dazu, dass Jugendliche in ihrer Entwicklung ihrer eigenen Erfahrungen beraubt werden. Nicht zuletzt vermag es auch Leistungsdruck zu erzeugen, indem das was man in besagten Filmen sieht unbedingt erreicht werden muss.

Dabei sieht die Wahrheit und Realität in deutschen Schlafzimmer meist komplett anders aus. Auch wenn das wahrscheinlich niemand zugeben will und wird.

[ nachträglich editiert von Bildungsminister ]
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04.06.2013 18:03 Uhr von losmios2
 
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news falsch wiedergegeben... auf der grafik ist doch ganz klar zu erkennen das:

31,3% Social Networks
16,8% Porno / Erotik
16% Shops
8% Forum und Chat..

besuchen.

somit ist die news komplett falsch wiedergegeben und hat mit der quelle nix gemein...

leider - von mir..

[ nachträglich editiert von losmios2 ]
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04.06.2013 18:05 Uhr von losmios2
 
+0 | -0
 
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oh selbst edit.. 2

grad geshen..

eine grafik für DE und eine Allgemein.. gibt doch ein +
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04.06.2013 18:33 Uhr von Norman-86
 
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Naja nen Porno ist ja mal nicht so schlimm jeder hat sich bestimmt schon mit ca 14J mal nen Porno rein gezogen.. besser als Sozialen Netzwerke zu durch stöbern xD
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04.06.2013 19:24 Uhr von teckwave
 
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@kafir
bullshit

@Shortster
ganz genau.zudem die browser auf definierte webseiten festlegen und nur über fragfin suchen lassen.
mag jetzt bescheuert klingen, aber was jugendschutz angeht ist der Internet Explorer am besten (obwohl ich sonst ein brennender verfechter von mozilla bin)
ausserdem geht es in dem original artikel um jugendliche, nicht um kinder (mein gott, als jugendliche waren wir doch alle schon auf pornoseiten)
keine ahnung welche perversen fantasien der author da jetzt hatte...

[ nachträglich editiert von teckwave ]
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05.06.2013 00:22 Uhr von Hanna_1985
 
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Woher genau weiss Kaspersky denn, das in dem Moment dann auch grad immer Kinder/Jugendliche am Rechner sassen und nicht Papa einfach nur vergessen hat, beim ersten Suchen nach nackten Muttis einfach die Filtersoftware abzuschalten?!

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