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Will Smiths bizarre Verbindung zum offenkundig rassistischen Scientology-Gründer

Bizarr ist Will Smiths Verbindung zu Scientology und die Kontroverse rund um seinen neuen Kinofilm "After Earth", angesichts des bekannten Rassismus des Pseudoreligions-Gründers L. Ron Hubbard.

In einem Brief an seine erste Frau Polly Grubb schrieb Hubbard zwischen 1933 und 1947: "Du sollst nicht auf Händen und Knien den Boden schrubben. Besorge dir einen Neger; dafür sind sie geboren". Er träumte davon, eine weiße Kolonie in Afrika aufzubauen, weil er glaubte, die Eingeborenen seien leicht zu unterjochen.

In seinen auf Bändern aufgezeichneten Vorträgen aus dieser Zeit sprach er darüber, wie dumm die Afro-Amerikaner seien. Dass man sie nicht im scientologischen Sinne "klären" kann. "Das Beste wäre es, sie alle auf einen Karren zu setzen, um sie mitten auf einem See abzuladen", erklärte L. Ron Hubbard.


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WebReporter: Einaudi
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Scientology, Rassismus, Gründer, Verbindung, Will Smith, L. Ron Hubbard
Quelle: www.theimproper.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2013 11:02 Uhr von Mecando
 
+8 | -1
 
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"Will Smiths bizarre Verbindung zum offenkundig rassistischen Scientology-Gründer"

Sehe nur ich den in der Überschrift angepriesenen Inhalt in der News nicht?
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04.06.2013 11:06 Uhr von bigpapa
 
+3 | -5
 
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Schlechte News.

Da ist irgend eine Verbindung bizzar zwischen Will Smith und ein Typ der Scientology gegründet hat.

Und welche. Der Gründer hat rassistischer Sprüche losgelassen. Und was hat das mit der Person in der Überschrift zu tun.

@Autor ,
Es ist reißerisch ein Namen mit einer Gruppe in Verbindung zu bringen die fast keiner mag, aber dann sollte man auch schon die Verbindung mitteilen.

Bitte das nächste mal also nicht Äpfel mit Birnen in Verbindung bringen, ohne das komplette Rezept.

Gruß

BIGPAPA
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04.06.2013 11:52 Uhr von derSchmu2.0
 
+4 | -0
 
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Also Smith wird die eine oder andere Verbindung nachgesagt, weil er seine Kinder auf die gleiche Schule schickt, wie manch anderer (Tom Cruise). Weil er gewissen Stiftungen/Institutionen Geld gespendet hat, die entweder mit dieser Sekte in Verbindung stehen oder aber Praktiken der Sekte übernommen haben.

Die Verbindungen sind bis zu einem gewissen Grad nicht von der Hand zu weisen, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob diese Verbindungen einfach nur darstellen, dass Smith die eine oder andere Herangehensweise der Sekte unterstützt. Dabei beziehe ich mich nur auf Praktiken im Unterricht der Schüler (weswegen er auch die Kinder zu solchen Schulen schickt oder entsprechenden Institutionen spendet). Die Schulen unterstehen nicht umbedingt der Sekte, sondern nutzen die eine oder andere Lehrmethode. Dahingehend kenn ich mich nicht aus, aber nur weil eine Lehrmethode in einer Sekte benutzt wird, muss sie ja nicht zwangsläufig schlecht sein...
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04.06.2013 13:15 Uhr von JonnyBlue
 
+1 | -12
 
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04.06.2013 13:26 Uhr von hede74
 
+7 | -1
 
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@Winshort

Das beweist doch nur wieder, wie verlogen Hubbard war. Oder wie verträgt sich dieses "Glaubensbekenntnis" mit diesen Äußerungen von ihm:

http://solitarytrees.net/...

Hubbard hat zahlreiche rassistische Äußerungen getätigt.

Das "Glaubensbekenntnis" ist also genauso verlogen, wie "Jugend für Menschenrechte", auch dort werden mit der Forderung nach Menschenrechten, die Scientology nicht im Ansatz selbst einhält, Menschen geködert.
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