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Internet-Spieleentwickler Zynga entlässt ein Fünftel seiner Angestellten

Mit Facebook-Spielen, besonders "Farmville", wurde die Firma Zynga berühmt. Doch nun zieht es immer mehr Spieler auf die mobilen Geräte wie Smartphones oder Tablets. Das Ergebnis: Die Spieler verschwinden und die Einnahmen mit ihnen.

Von den 2.900 Angestellten müssen nun 520 gehen. Der Aktienkurs sinkt auch immer weiter und liegt nur noch bei einem Fünftel des Wertes beim Börsengang 2011. "Niemand von uns hat jemals geglaubt, einen Tag wie diesen zu erleben", so Mark Pincus, Chef von Zynga.

Der erwartete Nettoverlust wird mit 39 Millionen Dollar beziffert. Es sei insbesondere auf Mobilgeräten schwer, mit virtuellen Gütern Geld zu verdienen.


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WebReporter: George Taylor
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Facebook, Entlassung, Stellenabbau, Zynga, Social Gaming
Quelle: www.sueddeutsche.de

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04.06.2013 12:26 Uhr von Jason31
 
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> "Es sei insbesondere auf Mobilgeräten schwer, mit virtuellen Gütern Geld zu verdienen"

Verstehe ich das richtig? Meint er bezahlten Ingame-Content damit? Wenn ja freut es mich zu hören, dass die Pest - die in dem Fall auch Play2Win heißt - im Mobilmarkt so seine Probleme hat. Es ist und bleibt nämlich nur eins: Eine echte Kostenfalle.

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