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"Euro Hawk"-Debakel - Linkspartei fordert Rücktritt von Thomas de Maizière

Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière wird am kommenden Mittwoch seinen Bericht zum Scheitern des "Euro Hawk"-Projektes vorlegen. Der Chef der Linkspartei, Bernd Riexinger, hat de Maizière unterdessen zum Rücktritt aufgefordert.

"Entweder er besitzt selbst den Anstand oder Merkel muss ihn entlassen", so Riexinger. Sollte Frau Merkel nicht handeln, müsse dies der Bundestag übernehmen, so der Chef der Linkspartei weiter.

Riexinger schlug vor, dass SPD, Grüne und Linkspartei gemeinsam aktiv werden könnten. Das Parlament könnte den Verteidigungsminister öffentlich rüffeln. Die Regierungskoalition kann dies aber mit ihrer Mehrheit verhindern.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rücktritt, Bericht, Linkspartei, Debakel, Thomas de Maizière, Euro Hawk
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2013 07:43 Uhr von saber_
 
+4 | -2
 
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was genau hat denn de maiziere falsch gemacht?!

will den immer noch nicht verteidigen, aber ich versteh nicht warum die den so an die wand stellen...

um den eurohawk haben sich vor ihm 4 weitere verteidigungsminister gekuemmert... wenn schon, dann muessen se alle zur rechenschaft gezogen werden
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04.06.2013 07:47 Uhr von ElChefo
 
+4 | -3
 
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Ach, die Linken mal wieder.

Die fordern doch schon den Rücktritt von Irgendwem, wenn ihnen morgens der Kaffee quer ging.
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04.06.2013 08:27 Uhr von psycoman
 
+4 | -2
 
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Das Desaster versucht uns Haberal schon länger einzureden, obwohl das nicht der Fall ist, da das Problem behoben werden kann. Dieser Minister ist nicht der erste, der Drohnen anschaffen möchte, oder?
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04.06.2013 09:05 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -1
 
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Für mich dennoch ein Desaster, wenn die Kosten derart in die Höhe schiessen und das Ganze auch noch vertuscht werden sollte...bei jeder anderen Oper, Bahnhof oder Flughafen wird auch darüber gemeckert und das zurecht.

Ist es böse, wenn ich für Minister ähnliche Vorgehensweisen fordere, wie für KZ-Verbrecher? Sie könnten ihr Leben lang für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden und müssen dafür gerade stehen...wenn man ihnen was nachweisen kann.
...aber das wäre ja so, als würde ein Manager Verantwortung übernehmen und haften für das, was er verbockt hat...

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