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"Movie4k.to" ruft zur Wahl der Piratenpartei auf

"Your movie, tv shows and blockbuster database!", heißt es auf movie4k.to, der Nachfolgeseite von movie2k.to, einer illegalen Streaming-Seite für Kinofilme (ShortNews berichtete).

Der Wille der Menschen sei nicht zu unterdrücken, rechtfertigen sich die Betreiber und sprechen von einem kollektiven Bedürfnis nach kostenfreien Medien.

Die Aufforderung zum Kampf für ein freies Internet schließt mit dem Hinweis, die Piratenpartei zu unterstützen.


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WebReporter: Junginho
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Wahl, Piratenpartei, Streaming
Quelle: www.netzwelt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.06.2013 07:44 Uhr von atrocity
 
+12 | -2
 
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Die Piraten sind Chaoten. Keine Frage. Aber mal ehrlich: Immer noch um Längen besser wie der Rest!
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04.06.2013 07:49 Uhr von HerbtheNerd2
 
+9 | -3
 
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genau, die piraten.
die waren doch für kostenlose verbreitung jeglichen geistigen eigentums, dann schreibt die erste ein buch und hat jeden verklagt der es unauthorisiert veröffentlicht hat..
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04.06.2013 07:56 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -1
 
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Wenn man mal bedenkt, dass hinter Movie4k Leute stecken, die mit Werbung, Trojanern, Abzocke und Beteiligungen an One-click-hostern richtig viel Geld verdienen, also mit illegalen Inhalten, dann würde mir das als Piratenpartei zu denken geben, wenn solche Leute für mich Werbung machen.

Bei diesen Leuten geht es nicht um den vielzitierten "Robin Hood"-Gedanken. Die machen das nicht, weil sie gegen das Establishment, oder das System wären. Denen geht es nicht darum etwas an Gesetzen und Verordnungen zu ändern. Das mögen sie vorgeben, weil es sich gut liest, aber dahinter steckt perfide Kalkulation. Dieses Geschäft ist längst selbst zu einem Wirtschaftszweig geworden.

Um das klar zu stellen. Ich will damit keine Diskussion über die Rechtmäßigkeit solcher Inhalte, die Nutzer, oder bestehende Gesetze eröffnen. Das ist ein ganz anderes Thema. Aber dort wo es früher in der Szene einmal darum ging anderen Dinge zur Verfügung zu stellen, im Sinne eines Kollektivs, geht es heute darum, mit solch illegalen Inhalten Geld zu verdienen. Und gerade das macht die Legitimierung für Leute schwer, die wirklich etwas verändern wollen.
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04.06.2013 12:58 Uhr von MRaupach
 
+1 | -0
 
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Also lieber HerbtheNerd2 und Wil und andere Bildzeitungszombies:

Wg. dem Buch hat nicht die Autorin geklagt, sondern der Verlag und gerade gegen so ein Verlagswesen das Konsumenten verklagt, und der eigentliche Schöpfer (hier die Autorin) keinerlei Rechte mehr am eigenen Werk hat (ist wirklich so) will die Piratenpartei ja vorgehen.

Die eigentliche Autorin hat soweit der Verlag das erlaubt hat Kapitel ihres Buches auf ihrer eigenen Webseite veröffentlicht.

(Davon mal abgesehen mag ich die Tante eh nicht, aber das ist nebensächlich ;) )

Lest euch auf http://www.movie2k.to/... doch mal tatsächlich alles durch und schaut euch das Video auf der Seite mit Bruno Kramm an, da erfahren auch die Bildzeitungszombies was wirklich los ist und fangen evtl auch mal an selbstständig über die Thematik nachzudenken.
( https://www.youtube.com/... )
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04.06.2013 19:08 Uhr von no_trespassing
 
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@HerbTheNerd: Diese Meinung wollte der Verlag ja erreichen. Sonst hätte er nicht den Vorschuss gezahlt.

Du liegst aber falsch. Die Piratin hat überhaupt niemand veklagt. Der Verlag war es. Na und? Kohle kassieren und weiter filesharen!

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