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Ausstellung "Zug der Erinnerung" zeigt in Reichsbahn-Waggons die Deportation

Aktuell zeigt die "rollende" Ausstellung "Zug der Erinnerung" die Geschichte der Deportationen von Juden, Sinti und Roma und Regimegegnern des Nazi-Regimes. Nun halten die alten Reichsbahn-Waggons in den Bahnhöfen in Berlin, was die deutsche Bahn verhindern wollte.

Der "Zug der Erinnerung" rollte bereits seit 2007 durch Deutschland, doch nun wurde die Ausstellung überarbeitet und erweitert. So wird nun neben dem Aufstand im Konzentrationslager Sobibór auch die spezielle Ausstellung "Westerbork - Sobibór" präsentiert.

Einer der Organisatoren, Stephan Wirtz vom "Zug der Erinnerung" e.V., erklärte, dass die Deutsche Bahn erneut verhindern wollte, dass die Ausstellung in den Bahnhöfen gezeigt würde. Doch am Ende einigte man sich, dass der Verein die Gleise für 45 Euro die Stunde mieten kann.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Zug, Erinnerung, Deportation
Quelle: www.morgenpost.de

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04.06.2013 00:10 Uhr von jupiter12
 
+3 | -1
 
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Find ich gut!

Aber,
um Erinnerungen Aufrecht zu erhalten JA
um Schuldgefuehle zu schueren NEIN

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