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Mexiko: Archäologen finden präkolumbische Überreste und der frühen Kolonialzeit

Archäologen der INAH (Instituto Nacional de Antropologia y Historia) und die US-amerikanische Archäologin Shannon Dugan haben in Tula im Bundesstaat Hidalgo bei Ausgrabungen sowohl präkolumbische Überreste der Azteken und der Tolteken, als auch aus der frühen Zeit der Conquista gefunden.

Bei einer Grabung im Atrium einer Kirche in Tula fanden die Forscher Anzeichen auf ein toltekisches Gebäude, welches in die Zeit von 900 bis 1.000 nach Christus geschätzt wird. Ebenso fanden sie Anzeichen, dass die Mexica (Azteken) dieses überarbeitet hatten.

Bei einer weiteren Grabung fanden sie neben den Überresten einer offenen Kapelle aus dem frühen 16. Jahrhundert ebenfalls aztekische Überreste, wie Obsidian und Keramikfragmente. Sie zeigen, dass die Mexica dort nach der Eroberung von Tenochtitlan verstärkt siedelten.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Mexiko, Überreste, Kolonialzeit
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2013 21:27 Uhr von blonx
 
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Die Azteken nannten sich selbst Mexica. Tenochtitlan war ihre Hauptstadt, welche unter dem heutigen Mexiko-City liegt.
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04.06.2013 09:52 Uhr von Ruthle
 
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Bei der Überschrift...das soll doch "aus" und nicht "und" heißen?

[ nachträglich editiert von Ruthle ]

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