03.06.13 20:51 Uhr
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Angela Merkel bereit zur Mobilisierung von Bundeswehr in Hochwassergebieten

Von der neuesten Naturkatastrophe sind Sachsen, Bayern und Baden Württemberg am stärksten betroffen.

In Tübingen, Bundesland Baden-Württemberg, gelten zwei Einwohner als vermisst.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Sonntag mit den Regierungschefs von Bayern und Sachsen telefoniert und ihnen Hilfe der Bundesbehörden im Kampf gegen Hochwasser-Folgen angeboten.


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WebReporter: sacklatte
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Angela Merkel, Bundeswehr, Hochwasser, Mobilisierung
Quelle: de.ria.ru

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2013 20:53 Uhr von Borgir
 
+7 | -3
 
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Dafür eine gute Sache. Aber sie wird das richtig für ihren Wahlkampf nutzen. Würde jeder machen, aber bei der Frau stört es mich.
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03.06.2013 20:55 Uhr von Perisecor
 
+4 | -12
 
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Wo sind die 50+ Kommentatoren vom letzten Mal, die absolut und bedingungslos jeden Einsatz der Bundeswehr im Inneren ausgeschlossen haben?
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03.06.2013 20:58 Uhr von Boron2011
 
+2 | -3
 
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@Borgir

Richtig erkannt. Ein Hilfsangebot ist normalerweise nicht weiter erwähnenswert, ausser Merkel selbst stünde mit Schüppe und Pumpe im Wasser und würde mit helfen.

Die gute Frau muss sich kurz vor den Wahlen noch profilieren, damit ein paar Wähler mehr geködert werden können.
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03.06.2013 21:00 Uhr von Perisecor
 
+3 | -2
 
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@ Boron2011

Und du würdest sie wählen, wenn sie demonstrativ nun Hilfe verweigern würde?

Ist doch Unsinn. Dort geschieht gerade eine Naturkatastrophe und als Kanzlerin hat sie nicht nur die Pflicht, sondern auch die Möglichkeiten, mit Bundesmitteln zu helfen.
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03.06.2013 21:03 Uhr von shadow#
 
+5 | -2
 
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Hurra! Endlich eine Gelegenheit zu Aktionismus bei der man nichts falsch machen kann...
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03.06.2013 21:17 Uhr von Delios
 
+0 | -2
 
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Was hat die Merkel damit zu tun.
Die Rettungskräfte stellen über die Kommune/Stadt eine Anfrage ans Militär. Und dann läuft die ganze Sache.
Im ehesten Fall hat der Bund noch damit was zu tun, als das er die Kosten die die Bundeswehr der jeweiligen Kommune in Rechnung stellt, erlassen kann.
Kam vorhin erst als Aussage beim MDR von einem Bundeswehroberen...
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03.06.2013 22:25 Uhr von Perisecor
 
+3 | -3
 
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@ Terrorstorm

Es ging in der anderen News gar nicht um den Einsatz gegen Demonstranten - sondern z.B. darum, dass bei solchen Schadensereignissen Drohnen der Bundeswehr den Feuerwehren und dem THW wunderbare Daten liefern könnten.

Zum Sandsäcke schleppen braucht man keine High-Tech-Armee. Dafür kann man auch einfach 2 Millionen Staatsangestellte, im Volksmund auch "Hartz4ler" genannt, abkommandieren.




Deine Ausführungen zur Bundeswehr sind ebenfalls Unsinn. Manpower-Kampfkraft in der NATO ist oberes Drittel - obwohl andere Armeen stark aufgerüstet haben und die Bundeswehr quasi nur abgerüstet hat.
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03.06.2013 22:56 Uhr von Boron2011
 
+2 | -1
 
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@Perisecor

Es geht um den medienwirksamen Auftritt. Ich sprach nicht davon ob Hilfe geleistet werden soll oder nicht. Momentan wird jede noch so selbstverständliche Sache aufgegriffen und medienwirksam "gepushed", um Stimmen zu erheischen. Genau DAS ist der Punkt, den meine Kritik betraf.

Selbstverständlich muss jede Hilfe geleistet werden wenn eine Naturkatastrophe geschieht! Und du hast voll und ganz Recht, als Bundeskanzlerin ist es eine selbstverständliche Pflicht, Hilfe zu leisten.

Zu deiner Frage: Ich habe noch nie Frau Merkel oder ihre Partei gewählt.
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03.06.2013 23:42 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Angeboten?

Hab heute mehrfach auf R.SH Nachrichten gehört und jedesmal wurde gemeldet, dass die Bundeswehr beriets 1500 Männer in den Krisenregionen im Einsatz hat.
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04.06.2013 15:56 Uhr von Lombardie
 
+0 | -0
 
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@Boron2011
Mach dir nichts draus. Der will nur stänkern um sich intelligenter als alle anderen vorzukommen.

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