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Hitlergruß: Staatsanwaltschaft erlässt Strafbefehl gegen Künstler Jonathan Meese

Ein Jahr ist es nun schon her, dass der Berliner Künstler Jonathan Meese bei einer Podiumsdiskussion den Hitlergruß zeigte.

Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Hessen Strafbefehl gegen den 43-Jährigen wegen Zeigens verbotener NS-Symbole erlassen.

Falls Meese eine Geldstrafe akzeptiere, wird er sich jedoch nicht vor Gericht wegen Verwendens von "Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen" verantworten müssen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Staatsanwaltschaft, Hitlergruß, Strafbefehl, Jonathan Meese
Quelle: www.spiegel.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2013 21:00 Uhr von Marius234234
 
+4 | -4
 
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Seit wann kann man einen Menschen gesetzlich und strafbewährt dazu zwingen seinen Körper nicht mehr so bewegen zu dürfen wie es es für sinnvoll oder notwendig erachtet.

Demnächst kommt noch eine mehrjährige Haftstrafe auf Menschen zu die NICHT im Stehen mit geschlossenen Beinen und hochgezogener Hose scheißen.
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03.06.2013 22:13 Uhr von DarkPhoenix
 
+9 | -0
 
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Deutschland wird sich wohl immer aufgrund der Impertinenz anderer in die Hosen machen. Mich interessieren Leute nicht die den Hitlergruß vollführen oder Sieg Heil rufen solange dies aus blankem Witz entsteht.

Wer sich aufgrund solcher Lapalien provozieren lässt, ist entweder 80 Jahre alt oder ein ziemlicher Heuchler. Mir sind 100 Witze über das 3. Reich lieber als asoziale Gewaltverbrecher.
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03.06.2013 23:19 Uhr von El_Caron
 
+1 | -9
 
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@Marius
Richtig! Ich hab den Neger gar nicht verprügelt. Ich habe meinen Körper nur so bewegt, wie ich es für sinnvoll oder notwendig erachtet habe. Wie kann es jemand wagen, mich dafür anzuklagen?

Idiot.
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04.06.2013 00:59 Uhr von dashandwerk
 
+4 | -0
 
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Es ist schon spannend für was so eine Staatsanwaltschaft alles Zeit hat.

Messe nutze den Gruß in seiner Rede um die Worte " Diktatur der Kunst " zu unterstreichen.

Man kann es mit dieser NS Hetze auch übertreiben.

Mich wundert nur das Timur Vermes, bei solchen Staatsanwälten, immer noch auf freiem Fuß ist.

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