03.06.13 17:43 Uhr
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Deutsche Drohne wäre in Afghanistan beinahe mit einem Passagierflugzeug kollidiert

Im August 2004 wäre eine Drohne der Bundeswehr beinahe mit einem Passagierflugzeug zusammengestoßen. Es fehlten nur wenige Meter zu einer Katastrophe.

In dem Passagierflugzeug befanden sich rund hundert Passagiere. Nun möchte man wissen, ob die Bundeswehr die Beinahe-Katastrophe geheim halten wollte.

Laut Informationen von "Spiegel" sei dann das Gerät vom Typ "Luna" kurz nach dem Vorfall abgestürzt. Innerhalb von fünf Jahren sind laut Bundeswehr schon 17 Bundeswehr-Drohnen abgestürzt.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Drohne, Zusammenstoß, Passagierflugzeug
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2013 17:47 Uhr von montolui
 
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...viel interessanter waere: Wieviele Piloten haben den Absturz ueberlebt ?
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03.06.2013 17:57 Uhr von Perisecor
 
+8 | -6
 
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News falsch!

Haberal erzählt immer wieder, dass Deutschland gar keine Drohnen hat. Also kann das 2004 nicht passiert sein.

Nur die Türkei hat Drohnen.

Niemand sonst!

News falsch!
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03.06.2013 18:05 Uhr von Perisecor
 
+5 | -6
 
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@ Haberal

Warum verwendet die Türkei sie dann?

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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03.06.2013 18:53 Uhr von Perisecor
 
+5 | -4
 
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@ Haberal

Nö.
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03.06.2013 20:54 Uhr von Borgir
 
+1 | -1
 
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Da gibt es ein Video in dem man sieht, wie knapp das war. Drei Meter angeblich.
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03.06.2013 21:49 Uhr von ElChefo
 
+3 | -1
 
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"Nun möchte man wissen, ob die Bundeswehr die Beinahe-Katastrophe geheim halten wollte."

Wer ein klein wenig nachdenken kann und sich mit der Materie auskennt - was den Autor und die (dumme) Fragen stellenden Politiker angeht, ausschliesst - der kommt wohl von alleine auf die Antwort:

Zwischenfälle mit militärischem Fluggerät (dazu gehören auch Beinahezusammenstösse ("NMAC") werden grundsätzlich durch die AGTU (ehemals LwInsthRgt 1) untersucht. Die Ergebnisse sind genauso grundsätzlich eingestuft, mindestens "NfD", also "Nur für den Dienstgebrauch". Bei Zwischenfällen im Einsatzland geht man meistens noch eine oder zwei Stufen höher, also "Vertraulich" oder "Geheim". Teilweise auch mit dem Zusatzprädikat "NOFORN", etwa auch wenn derlei Dokumente in multinationalen Stäben landen.


Haberal:

Wenn das doch so steinzeitlich ist, mit einem Katapult zu arbeiten (was eigentlich die taktisch beste Variante überhaupt ist - aus offensichtlichen Gründen), wieso zur Hölle hat die Türkei dann damals die Deutschen bekniet, unbedingt CL89/289 (Raketenbooster-Start) an sie zu verkaufen und einige Zeit später noch einige Modelle aus der Gnat-Serie (Katapult)?
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03.06.2013 22:37 Uhr von ElChefo
 
+3 | -1
 
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...wie man nebenbei auch auf dem Video erkennt, sind es einige Meter mehr als "2" oder "3". Und selbst wenn, dann wäre die Drohne kurz von der Flügelspitze - unter der sie passierte - touchiert worden. Folge? Lackkratzer und ne Beule am Airbus. Sicher? Absolut.

Die ganze Hülle des 40kg-UAV besteht aus CFK/GFK, der Propeller besteht aus versteiftem Carbon, der Motor sitzt in einem Dom nicht in, sondern oberhalb der Zelle. Die Luna wäre einfach mal an der Flügelvorderkante oder spätestens von den ausgefahrenen Klappen zerschellt.

Noch wahrscheinlicher allerdings wäre die Drohne - wenn sie etwas höher geflogen wäre - von der Vororientierung der Luft weggedrückt worden. Immerhin reden wir hier von einem recht kleinen Motorsegler. Schon "normale" Thermik auf gängigem FL sorgt für Auf- und Abbewegungen.

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