03.06.13 17:17 Uhr
 221
 

Milliardenschwere Wahlversprechen von Angela Merkel weiter in der Diskussion

Die SPD wirft Bundeskanzlerin Angela Merkel bezüglich der milliardenschweren Wahlversprechen Wahlbetrug vor. Auch Koalitionspartner FDP geht eher auf Distanz. Führende Politiker aus den Reihen der Union wollen die entstandenen Wogen nun glätten.

"Ich kann die Aufregung über eine angebliche Kursänderung beim Haushalt nicht nachvollziehen. Es gibt weiterhin nicht viel zu verteilen", so Finanzminister Wolfgang Schäuble. Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin Thüringens, nannte die angeblichen Wahlversprechen aber absurd.

In der letzten Woche hatte Merkel geäußert, den Kinderfreibetrag anzuheben sowie das Kindergeld und die Renten von Müttern zu erhöhen. Bereits auf dem letzten Parteitag hatte die CDU dies beschlossen. Allerdings scheiterte eine Umsetzung an den immensen Kosten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Angela Merkel, Diskussion, Wahlversprechen
Quelle: www.n24.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Time": Angela Merkel nicht mehr unter den 100 einflussreichsten Personen
Anschlag auf BVB-Bus: In Bekennerschreiben wird Angela Merkel persönlich erwähnt
Mutter von Angela Merkel empfand Donald Trumps Verhalten als "unverschämt"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.06.2013 17:17 Uhr von Borgir
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
Wer diese "Versprechen" glaubt, ist selbst schuld. Davon abgesehen: Versprechen werden im Allgemeinen eingehalten. Man kann das getrost schon jetzt als Lüge bezeichnen.
Kommentar ansehen
03.06.2013 18:31 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Ich verstehs nich...mit welcher Dreistigkeit hier auf einmal Reformen/Versprechen rausgehauen werden, die in ihrer Effizienz und in ihren Kosten sowas von fraglich sind, während man sich in der gesamten Legislaturperiode nur durch Reformmüdigkeit hervorheben konnte.
Die Frau hat nichts bewirkt, ausser verlassene Ministerposten neu zu besetzen nichts, was irgendwie das Land in eine Richtung lenkte, eher ist man im Kreis gefahren, wenn sich überhaupt was bewegte.
Und sowas soll in den Umfragen vorne dabei sein?
Entweder sind die Umfragewerte getürkt oder die Ergebnisse werden missinterpretiert. Ich hoffe, zweites ist der Fall..schlechte Ergebnisse für Steinbrück und Co, sollten ja nicht zwangläufig gut für Merkel sein...der Nichtwähler ist der Taktgeber, was die Politk(er)verdrossenheit des Volkes und damit die Meinung über die "Ergebnisse" der Politiker angeht.
Kommentar ansehen
03.06.2013 20:44 Uhr von ksros
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Im Jahr 2014 wird das alles finanzierbar sein. Dann kommen die dringend benötigten Fachkräfte aus Rumänien, die unsere Wirtschaft, durch ihren Arbeitseifer, sowas von ankurbeln, daß diese Versprechen ohne Probleme umsetzbar sind.

Wer Ironie findet darf sie behalten.
Kommentar ansehen
04.06.2013 10:44 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Frau Merkel hat sich nur versprochen, sie wollte ein anderes Wahlversprechen geben, wie etwa "Wir retten mehr Banken und Pleitestaaten als je zuvor!".

Aber man kann schon mal versehentlich Mütter und Kinder mit Banken und Pleitestaaten verwechseln:-)