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Arbeitslosigkeit in Europa: Große Sorge in der EU vor sozialen Unruhen

Vor fünf Jahren hat die aktuelle Weltwirtschaftskrise begonnen und in den Industriestaaten steigen die Arbeitslosenzahlen weiter an.

Dies bedeutet gleichzeitig auch, dass die Möglichkeit für soziale Unruhen steigen kann - vor allem in der EU könnte das in naher Zukunft ein Problem werden.

Schuld wären dann unter anderem die drastischen Sparmaßnahmen, welche innerhalb der EU eingeführt worden sind und noch eingeführt werden. Die Arbeitslosigkeit steigt und die Einkommensschere geht immer weiter auseinander. Das führt vor allem in Griechenland, Spanien, Italien, Zypern, Slowenien zu Verstimmungen.


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WebReporter: Flugsaurier
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Europa, Sorge, Arbeitslosigkeit, Unruhe
Quelle: diepresse.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2013 15:46 Uhr von derSchmu2.0
 
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Von daher werden auch unter anderem in Deutschland die Soldaten auf inländische Einsätze getrimmt...und die Polizei war in Frankfurt ja auch schon gut dabei...
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03.06.2013 16:06 Uhr von Bildungsminister
 
+8 | -1
 
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@ Butzelmann

Und du glaubst wirklich, dass das nur am Euro liegt? Ein wenig einseitig, oder? Arbeitsplätze werden generell immer weniger werden, da viele davon zunehmend durch Automatisierung ersetzt werden. Und die die das nun massiv zu spüren bekommen sind eben die Jugendlichen.

In Deutschland wirkt es noch nicht so stark aus, weil wir extrem geringe Löhne haben. Wären diese fair und realistisch, dann würde es auch hier merklich weniger Stellen geben.

Arbeit in seiner breiten Form ist ein Auslaufmodell, zumindest auf Basis aktueller wirtschaftlicher Strukturen.

Ich empfehle hier mal ganz neutral Jeremy Rifkins Buch: The End of Work - Ich schätze Rifkin sehr, und vieles von dem was er sagt hat Hand und Fuß.

Ich will gar nicht sagen, dass der Euro und die Eurozone nicht ihren Anteil haben. Aber zu glauben, dass ohne Euro alles besser wäre ist wohl eine sehr eingeschränkte Sicht. Es ist wohl eher so, dass es in manchen Ländern dann noch schlimmer wäre.

Was mich bei solchen Debatten aber immer interessiert: Was sind eure Lösungsansätze? Raus aus dem Euro wirds ja wohl nicht sein. Wie würden realistische, finanzierbare Alternativen aussehen? Ich meine, wer kritisiert, der solle auch wissen wie man es besser macht. Ansonsten ist das maximal Meckerei und Nörgeln.
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04.06.2013 04:33 Uhr von Maaaa
 
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Marsch nach Brüssel!

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