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Österreich: Folter, Missbrauch und Experimente-Vorwürfe gegen Kinderheime der Stadt

In österreichischen Heimen und Spitälern soll es zahlreiche Folter, Missbrauch und Experimente gegeben haben. Laut Angaben wurden die Fälle vielfach bezeugt.

Demnach wurden in den "Horror-Heimen des Roten Wien" hunderte Kinder versklavt, misshandelt, missbraucht und an Perverse gegen Gebühren verliehen. Es sollen sogar Todesfälle gegeben haben.

An der Uni-Klinik Wien sollen Kinder als Versuchskaninchen für medizinische Experimente herangezogen worden sein. Zu den Geschehnissen verlangt die FP einen U-Ausschuss, in dem die Fälle aufgearbeitet werden.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Stadt, Missbrauch, Folter
Quelle: www.wien-heute.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2013 13:29 Uhr von Bildungsminister
 
+6 | -1
 
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Titel:

"Österreich: Folter, Missbrauch und Experimente-Vorwürfe gegen Kinderheime der Stadt"

Österreich != Stadt. Oder seit wann ist Österreich zur Stadt degradiert worden. Obgleich es sicherlich Leute gibt, die das so sehen wollen. Quasi als Parkplatz von Deutschland.

Jaja, liebe Österreicher. Just kidding.

Interessant aber, dass Haberal jetzt offenbar sein Beutespektrum erweitert. Jetzt denunziert er nicht mehr nur Deutsche, sondern nun sind auch die Österreicher dran. Da ist wohl niemand mehr sicher.
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03.06.2013 13:33 Uhr von pest13
 
+5 | -3
 
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An die beiden Vorposter(Buergerschreck. und deoroller):

Lesen und Verstehen ist nicht eure Stärke. "Rotes Wien"-Heime waren der SPÖ unterstellt. Also waren es dieses Mal keine Priester, sondern Genossen.

[ nachträglich editiert von pest13 ]

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