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Windows XP immer noch gefragt

Mit einem Anteil von 37,74 ist das Betriebssystem Windows XP immer noch eines der meist genutzten Systeme dicht gefolgt von Windows Vista, welches 4,51 Prozent ausmacht.

Nur Windows 7 hat noch einen größeren Marktanteil mit 44,85 Prozent.

Allerdings steigen Windows-XP-Nutzer vermehrt auf Windows 7 auf, sodass sich der Anteil bald drastisch verändern wird.


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WebReporter: CyrosBeams
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Windows, XP, Windows 7, Windows XP
Quelle: derstandard.at

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2013 11:24 Uhr von phiLue
 
+36 | -0
 
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"Mit einem Anteil von 37,74" [...] "dicht gefolgt von Windows Vista, welches 4,51 Prozent ausmacht."

Sehr dicht, fast der selbe Martkanteil!
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03.06.2013 11:30 Uhr von TheUnichi
 
+2 | -12
 
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03.06.2013 12:02 Uhr von visnoctis
 
+3 | -0
 
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hab mich auch gefragt, wer genau hier dicht ist
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03.06.2013 12:33 Uhr von saber_
 
+4 | -4
 
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@aberaber


ich glaub du bist hier der komiker....


was denkste wieviele menschen noch bei windows 95 oder 98 haengen? das sind dann die, die verzweifelt anrufen weil ihre neu erworbenen fotoprogramme nicht installiert werden koennen...


was denkste wieviele leute es gibt die nichtmal wissen was sie da auf ihrem pc drauf haben?! und was denkste wieviele leute davon auch noch bock drauf haben auf was neues umzusteigen....



meine eltern hatten xp auf ihrem rechner und haben ueber die jahre hinweg ihre daemlichen programme und freewaretools installiert.... als sie dann einen laptop mit windows 7 gekauft haben war alarmstufe rot...das taugt nix! machs so wies war! und seitdem laeuft auf dem laptop xp mit ihren tausend sinnlosen programmen....
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03.06.2013 12:37 Uhr von jupiter_0815
 
+5 | -0
 
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Die meisten alten Möhren laufen halt nur mit Win xp. Selbst wenn der Support eingestellt wird, das Betriebsystem selber läuft auch so weiter man bekommt halt keine Updates mehr.
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03.06.2013 13:25 Uhr von jupiter_0815
 
+5 | -0
 
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@hoenipoenoekel
Was waren das noch für Zeiten. Bernsteinfarbene Rohrenmonitore, Dos Oberfläche, Floppy´s Ach ja .... seufz. :-)
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03.06.2013 14:50 Uhr von jupiter_0815
 
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@Hugo.Broetchen
Gegen Viren gibt es Virenscanner usw. Ist aber nicht wirklich nur ein Problem von Win Xp. Aber welche " Knallköpfe "meinst Du? Die jetzt noch Xp benutzen? Hm... wenn Sie es gewöhnt sind oder der Rechner nichts anderes hergibt?
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03.06.2013 15:14 Uhr von TheUnichi
 
+0 | -2
 
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@Hugo.Broetchen

Ist nicht so, dass das nicht bereits heute der Fall wäre.
Bei einem XP muss man Angst haben, dass man sich was einfängt, sobald man den Browser auch nur öffnet oder das Ding generell überhaupt am Netz hat
Klar gibt es Virenscanner. Das macht das Basissystem darunter aber nicht sicherer, denn auch diese lassen sich aushebeln. Hilfreicher wäre ein stabiles System

@jupiter_0815

Wenn der Rechner nichts anderes hergibt, muss dieser auch gut 10 Jahre alt sein. Wer sich da noch über Konsum- und Massenmarkt aufregt, gehört wirklich erschossen.
Denkt doch mal an die Entwickler, wir haben auch keinen Bock drauf, jedes mal dieselbe Software für 300 Systeme neu zu schreiben, weil irgendwelche Horste sich weigern, ihr System zu aktualisieren. Sollen sie sich notfalls einfach mal einen neuen PC zuzulegen, ein normaler PC der Win7 schafft ist heute nun wirklich keine besondere Preiskategorie
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03.06.2013 16:38 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Bei uns läuft XP zum Digitalisieren von Tonbändern und Schallplatten, auf vielen Rechnern. Das XP ist - ohne Internet - so robust, dass manche Rechner seit einem Jahr nicht neu gestartet wurden. 18 Stunden am Tag quasi auf Aufnahme. Dafür reichen alte PCs von 2002.
Die Nachbearbeitungen laufen dann freilich unter Windows 8, weil dort 64-Bit und Performance gefragt sind.
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03.06.2013 17:02 Uhr von Fireproof999
 
+2 | -1
 
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@aberaber

Das ymmd kann ich gerne an dich weitergeben, du hast die weißheit leider auch nicht mit löffeln gefressen.
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03.06.2013 18:07 Uhr von saku25
 
+3 | -1
 
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Natürlich ist XP noch immer gefragt. In vielen Industriebetrieben läuft XP auch nach dem Ende der Ünterstützung seitens MS weiter. Die sind untereinander vernetzt, haben aber keine Verbindung ins Internet und laufen problemlos mit den an sie gestellten Anforderungen.

1. Von außen kann nichts mein System stören oder manipulieren.
2. Meine industrielle Anlagen-Software programmiert die Herstellerfirma für mich XP kompatibel - dafür zahle ich ja auch.
3. XP dient in meinem Unternehmen an bestimmten Bildschirmarbeitsplätzen lediglich als Betriebssystem, über das der Mitarbeiter bspw. ein Hochregalsystem steuert oder eine CNC Fräse bedient.

Da ist kein Office drauf, keine Spiele, keine Druckertreiber und kein USB Port ist offen.
Warum soll ein Unternehmer in neue Lizenzen oder Rechner investieren, wenn seine jetzigen Systeme den betrieblichen Anforderungen auch in den kommenden 9 Jahren noch spielend gerecht werden können?

Da XP auf Millionen solcher einfacher Arbeitsplatzrechner weiterhin laufen wird, bietet MS es den Firmenkunden garantiert als kostenpflichtigen Premiumservice an, diese Rechner in regelmäßigen Abständen weiterhin mit bestimmten Aktualisierungen zu versorgen

Wenn MS es nicht macht, dann kommt ein Drittanbieter, der versucht aus den offiziellen Updates von aktuellen Betriebssystemen von MS in XP zu migrieren was möglich ist und sich diese Einahmemöglichkeit nicht entgehen lassen.

Ich könnte wetten, dass Firmen wie DATA BECKER garantiert schon in den Startlöchern stehen.

An strategisch wichtigen Arbeitsbereichen läuft selbstverständlich ein modernes leistungsfähiges Betriebssystem, aber ein Rechner, der z.B. die Umluft einer Klimaanlage misst und regelt macht das vielleicht sogar noch in einer DOS Box (unter XP :) )und braucht kein Update.

Das ist wie wenn du nen Einkaufszettel mit nem Rechner schreibst oder mit der Hand. Du kaufst mit dem handgeschriebenen Zettel nicht schlechter ein als mit dem gedruckten. Der sieht nur ordentlicher aus.

Der Ergebnis nach dem Einkauf ist aber das gleich.

Wenn du jetzt 70 Artikel draufschreiben willst, da macht der Rechner Sinn - ist ordentlicher und übersichtlicher.

Aber für meine 8 Sachen reicht der handgeschriebene vollkomen aus.

Wenn man das jetzt sinngemäß auf einen PC überträgt, erscheint es logisch.

Erst wenn sich die Anforderungen für den Rechner ändern, wechsel ich den Rechner oder das Betriebssystem.

So funktioniert Betriebswirtschaft.

[ nachträglich editiert von saku25 ]
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03.06.2013 19:07 Uhr von Götterspötter
 
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klar ... warum auch nicht .....trotz der 64bit-schwäche und fehlender guter Treiber für aktuelle Hardware ... bzw. vielicht noch die "neuen Games" .....

ist XP für mich immer noch "alternativlos" :) ...... es arbeitet sich damit halt einfach angenehmer ..... schon allein weil man sich "frei organisieren" kann ...

hätte das Win7 hätte ich auch schon komplett gewechselt :)
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04.06.2013 18:00 Uhr von bigpapa
 
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Grundsätzlich gesehen.

Es wird kaum ein Rechner "geupdatet". Die Leute sind nicht bereit 100-150 Euro (win 8 = 50 Euro) auszugeben für ein OS was auf ihrer veralterten Hardware kaum gestartet wird.

WIN XP ist ein OS was auf Single-Core PC´s brauchbar rennt. Für Win-7 brauch man schnelle min. Dual-Core + 8 MB Ram.

Was will ich damit sagen.

Dies ist eine Investion von ca. 600 Euro. Die Leute sagen sich, für das was ich mit meiner Kiste mache, reicht sie doch.

Man kann mit XP surfen, E-mails lesen, Filmchen gucken und so. Alles die Dinge die wir auch damit gemacht haben.


Und DAS erklärt diese Statistik. Die meisten Leute den ich am PC helfe, haben XP. Einige Win-7 die sich mal was neues gegönnt haben , KEIN VISTA und kein WIN-8.

So sieht die Welt aus.

Ach ja, ich hab mehre Rechner. Und auf mein Hauptrechner lief bis vor ca. 14 Monaten noch Win-2000. XP rennt immer noch auf den Lappi. Und Win-7 auf den neuen (der ca. 1400 Euro gekostet hat) . Vor Win-8 möge mich der EDV-Gott bewahren.

Gruß

BIGPAPA

Wer glaubt das XP unsichere ist wie win-7 oder so ist ein Optimist. Die Bugs sind teilweise woanders. Sicherheit eines OS hat selten was mit Updates des OS zu tun. Sondern mit ein TOP-Aktuellen Virenschutz und einer gescheiten Firewall im PC und im Router. Wenn MS eine Sicherheitslücke als "nicht kritisch" einstuft.


[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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04.06.2013 20:27 Uhr von Götterspötter
 
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@bigpapa ... :) danke .... genauso sehe ich das auch

und nicht nur für den "Hausgebrauch" ist XP immer noch flott und flink zu bedienen ... sondern ich habe bis jetzt noch nichts vermisst und arbeite eigentlich sehr kreativ und viel damit ...
Kann problemlos Videos schneiden und konvertieren ... Photos bearbeiten .... Musik machen .....

.... und wenn es wirklich mal stockt (Was Win7 genauso tut) ... weiss ich woran es lieg und kann es abstellen

´Bis jetzt wurde ich eigentlich nur zu Win7 genötigt ... weil die neuen Spiele (ja ich zocke auch gerne mal) erst gar nicht auf XP installiert werden können ..... bzw. weil mich ein paar 64bit Anwendungen reizten für ein paar Musik-Projekte (was XP nunmal nicht gut kann)
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06.06.2013 01:49 Uhr von mcdar
 
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Wurde letztens gezwungen, wieder auf XP downzugraden, da vor allem Win 8 zum Musikmachen eher ungeeignet ist. Es kommt mit mehreren Eingängen, wie bei zusätzlichen Soundkarten schlecht klar und die Steuerungsmöglichkeit ist ziemlich umständlich. Audio-Verzögerungen in der Aufnahme, Unterbrechungen, durch stottern der Festplatte, Knackgeräusche. Ich habe früher mit Celeron 2 Ghz und 768MB Arbeitsspeicher alles machen können, jetzt mit mehreren Kernen und großem Arbeitsspeicher ist vieles davon nicht mehr machbar. Kann doch nicht sein oder?

[ nachträglich editiert von mcdar ]
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06.06.2013 04:14 Uhr von mcdar
 
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PS: XP läuft erprobt auch mit DUAL- und QUAD-CORE und es gibt auch 64bit Versionen;)

[ nachträglich editiert von mcdar ]

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