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Studie: Arbeitslose über 50 haben kaum Chancen auf eine Arbeitsstelle

In Deutschland herrscht ein großer Facharbeitermangel. Dennoch haben Arbeitslose über 50 kaum eine Chance, noch einen Job zu bekommen.

Eine neue Analyse des Programms "Perspektive 50plus" vom Bundesarbeitsministerium hat zu diesem Ergebnis geführt.

Demnach haben nur 16 Prozent der Arbeitslosen über 50 ihre Arbeitsstelle länger als sechs Monate behalten.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Arbeitslose, Arbeitsstelle
Quelle: www.radio7.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2013 08:43 Uhr von sooma
 
+5 | -2
 
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Schön pauschalisiert... das ist völlig abhängig von der Branche und der Unternehmensstruktur...

Traue nie einer Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast.
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03.06.2013 08:46 Uhr von Marco Werner
 
+28 | -1
 
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Es herrscht kein wirklicher Fachkräftemangel. Es herrscht nur dahingehend ein Mangel an Fachpersonal,welches sich freiwillig jahrelang auf die Schulbank setzt, um dann im Angesicht von gebotenen 7,50€ Stundenlohn in Jubelstürme auszubrechen.
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03.06.2013 09:33 Uhr von Marco Werner
 
+12 | -0
 
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@tsunami13
Die AG begründen diese Abneigung dann gerne damit,daß man mit fortschreitendem Alter selbst krankheitsanfälliger wird. Dabei vergessen sie,daß die Menschen im Allgemeinen immer krankheitsanfälliger werden. Ein Herzinfarkt oder ein kaputtes Kniegelenk sind längst keine reinen "Alte Leute-Krankheiten" mehr,sondern kommen inzwischen selbst bei 35jährigen vor.
Die Wahrheit für die Ablehnung von Ü50jährigen dürfte sein,daß diese sich nicht mehr so leicht rumschubsen lassen,weil ihr Selbstbewusstsein ganz anders ausgeprägt ist als bei einem schüchternen 20jährigen. Und daß Arbeitnehmer ihren eigenen Kopf haben und nicht mehr kommentarlos jede noch so blödsinnige Anweisung befolgen, ist für viele AG ein rotes Tuch.
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03.06.2013 09:39 Uhr von Justin.tv
 
+12 | -0
 
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Es gibt keinen Facharbeitermangel, es gibt nur einen Mangel an Facharbeitern, die für einen Niedriglohn arbeiten wollen.

Was glaubt ihr denn woher die niedrigen Arbeitslosenquoten kommen???
Haben irgendwelche Unternehmen plötzlich tausende Personen eingestellt???

Nein. Das wird durch Zeitarbeitsfirmen gemacht.

Und wie macht man das??

Ganz einfach. Eine Zeitarbeitsfirma mit 5 Personen stellt 100 Leute ein und lässt diese bei Unternehmen arbeiten. Das Geld, das die 100 verdienen wird dann auf 105 verteilt. So bekommen zwar alle weniger Lohn, aber dafür gibt es weniger Arbeitslose.

Das Problem ist nur, dass die Leute, die jahrelang studiert haben, das auch vergütet haben wollen. Deswegen wird versucht die Einstellung der deutschen Facharbeiter durch arbeitslose Facharbeiter aus dem Ausland zu ändern.
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03.06.2013 15:40 Uhr von ArrowTiger
 
+1 | -0
 
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@Buergerschreck.:

Yep, und an den Weihnachtsmann glaubst du vermutlich auch? m(

Die Faschisten waren noch NIE für den "kleinen Mann" da, sondern in der Hinsicht eher Vorläufer der Neoliberalen.

Mussolini nannte diese Verschmelzung von Staat und Kapital "Corporatismus". Der "kleine Mann" war da auch nur leicht manipulierbares Mittel zu Zweck - ähnlich wie heute...

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