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USA: Vampirfisch soll ausgerottet werden

Wildschützer nahe des Michigan Sees versuchen gerade, ihre Fische vor einer ungewöhnlichen "Vampir-Fisch"-Flut zu retten.

Dieser Killerfisch kann bis zu einem Meter lang werden und ernährt sich vom Blut anderer Fische. Der Mund dieser Aal-Art ähnelt dem eines Blutegels, ist jedoch mit scharfen Zähnen bestückt, um sich an seinem Opfer festzukrallen.

Wildschützer versuchen jetzt, diese Art mit Gift auszulöschen.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: USA, Fisch, Vampir, Ausrottung
Quelle: www.dailymail.co.uk

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2013 07:31 Uhr von Exilant33
 
+9 | -3
 
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Wat für Hässlige Viecher!
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03.06.2013 07:46 Uhr von Atheistos
 
+18 | -0
 
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Sieht aus wie ein Neunauge, gibts hier auch.
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03.06.2013 08:35 Uhr von erw
 
+22 | -0
 
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Es geht um die lokale Ausrottung des Vampirfisches im Lake Michigan, nicht um die landesweite oder gar weltweiten Ausrottung, wie der Titel indirekt suggeriert.

[ nachträglich editiert von erw ]
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03.06.2013 08:42 Uhr von KingPiKe
 
+32 | -2
 
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Man muss einen Fressfeind dieses Fisches einführen. Und wenn dieses Tier dann überhand nimmt, dann muss man einen neuen Fressfeind dieses Tieres einführen. Und dann einen Gorilla. Dieser wird im Winter dann sterben und alle Probleme sind gelöst :)
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03.06.2013 09:29 Uhr von derzyniker
 
+8 | -1
 
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Verrückte Amis!
Diese "Vampirfische" sind wie vorher schon bemerkt eindeutig Neunaugen...
In Deutschland sind alle Arten dieser Spezies ganzjährig geschont und stehen auf der Roten Liste.

Mein Tipp nach USA: Zuflüsse rigoros begradigen und ein "gesundes Maß" Stickstoff und Phosphor aus der landwirtschaftlichen Düngung einleiten... hat schließlich bei uns auch zum "Erfolg" geführt...


[ nachträglich editiert von derzyniker ]
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03.06.2013 11:34 Uhr von Sarah0117
 
+0 | -0
 
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Sind die da net schon ein paar Jahre dran?
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03.06.2013 11:43 Uhr von Karlchenfan
 
+5 | -0
 
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Solche Geschichten sind immer gefährlich.In unserer Natur gibt es soviel,dessen Hintergrund uns so absolut unbekannt ist,wie in diesem Falle der Grund für die Existenz und das Verhalten von Neunaugen.Da jetzt massiv tätig werden ist ein sehr zweischneidiges Schwert.
Eher sollte man sich bemühen,inversive Arten in den Griff zu bekommen,wie zum Beispiel die Graskarpfen,die zu einem echten Problem in Amerika geworden sind,oder die Schlangenköpfe,die ebenfalls aus Asien stammend, mittlerweile einen "Brückenkopf" in Amerika haben.Südamerikanische Feuerameisen in Portugal und Spanien sind auch so eine Problemart.
Wollhandkrabben werden wir wohl nie wieder los,die haben hier ein absolutes Überlebensrevier gefunden und Fressfeinde wie Aale werden von uns Schwachköpfen mit einer völlig unnötigen Anzahl von Turbinenkraftwerken systematisch dezimiert.Jeder Aal,der es nicht überlebt,wird eben auch nicht in der Lage sein zum Laichen ins Sagassomeer zu wandern,dessen nicht erzeugten Nachkommen werden also auch nicht wieder in den Flüssen auftauchen,aus denen ihre Eltern nicht haben entkommen können,damit ist dann auch nichts mehr da,was den endgültigen Siegeszug dieser Invasoren zumindest etwas eindämmen hätte können..Saubere Arbeit der Herren und Damen Bürgermeister von irgendwelchen Dorfnestern,die sich aus Prestigegründen unbedingt so eine Turbinenanlage hinklatschen mussten,obwohl deren Beitrag zur Stromgewinnung eher marginal ist.
Da sieht man mal wieder,das das Eingreifen von Menschen in die Natur immer Folgen hat.So richtig zum Guten hat sich da aber bisher noch nichts gewendet.
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03.06.2013 13:02 Uhr von maxyking
 
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Das einzige was ich irgendwo einführe ist den Einäugige Hosenaal.
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03.06.2013 15:19 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -0
 
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@maxyking

Ach deswegen das dauernde gelächter.

@Karlchenfan

Neunaugen gehören nicht in den Lake Michigan wenn ich der QUelle glaube. Also gibt es da keinen Hintergrund für Neunaugen im Lake Michigan.

[ nachträglich editiert von Dracultepes ]
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04.06.2013 08:04 Uhr von Karlchenfan
 
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@ Dracultepes

Ach verdampft,recht haste.Einmal nicht in die Quelle geschaut,schon aufgelaufen.
Lamprey´s in diesem Falle Meerneunaugen haben da nix drin verloren in dem See.
Wieder was gelernt,über die Natur.Das Bullenhaie als eigentlich Salzwasserbewohner im Süßwasser rund und dick und groß werden,das hab ich letzt erfahren,das Meerneunaugen das auch nicht so eng sehen,hab ich wirklich nicht gewußt.War von den Viechern ausgegangen,die hier bei uns in den Flüssen leben,die als bedrohte Art gelten,aber zu tausenden durch die Fischaufstiegsanlage Geesthacht in der Elbe auf und ab wandern.
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06.06.2013 06:53 Uhr von Exquisit.90
 
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"Killerfisch" wie wieder maßlos übertrieben wird..! :)

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