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Papst: Krieg ist Glaubensbekenntnis ans Geld und Selbstmord der Menschlichkeit

Seine tägliche morgendliche Messe hat Papst Franziskus am gestrigen Sonntag mit italienischen Soldaten und den Angehörigen von Gefallenen aktueller "Friedensmissionen" gefeiert. Grund war der Nationalfeiertag Italiens, der am 2. Juni gefeiert wird.

Anwesend waren neben italienischen Soldaten auch die Eltern von 24 gefallenen Soldaten und 13 Kriegsversehrte. Dabei erklärte der Pontifex, dass Krieg den Selbstmord der Menschlichkeit darstelle und allein aufgrund der Geldgier weniger Menschen stattfinde.

Franziskus erklärte, dass "Krieg aus Hass, aus Neid, aus dem Verlangen nach Macht" entsteht und dieser die Liebe auslösche. Krieg sei "das Glaubensbekenntnis an das Geld, an die Götzen, die Götzen des Hasses, jene Götzen, die dich dazu bringen, deinen Bruder zu töten und letztlich die Liebe."


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Geld, Krieg, Papst, Selbstmord, Menschlichkeit
Quelle: de.radiovaticana.va

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.06.2013 11:28 Uhr von GroundHound
 
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"Selbstmord der Menschlichkeit"?
Was ist das denn für ein Blödsinn? Also mal ehrlich: So besonders intelligent scheint mir der neue Papst nicht zu sein.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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03.06.2013 13:18 Uhr von maxyking
 
+1 | -2
 
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Also finden Religionen und Kriege aus den selben Gründen statt.
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03.06.2013 17:02 Uhr von prowly
 
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@Bleissy

Danke für deinen Kommentar. Der Papst spricht sich gegen Krieg aus und alles was den Leuten hier in den Sinn kommt ist, ihn zu kritisieren. Klar hat die Kirche in der Vergangenheit für viel Leid und viele Kriege gesorgt, aber was kann Franziskus dafür? Ist es nicht genau seine Aufgabe, neue Wege zu gehen? Ich bin nicht religiös, überhaupt nicht. Aber seine Aussage würde ich so unterschreiben.

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