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Österreich: Bankangestelltem fallen versehentlich 90.000 Euro in Fluss - gefeuert

In Österreich musste am 7. Mai ein Bankangestellter wegen einer Reifenpanne anhalten. Der Mann war als Geldtransporteur zwischen zwei Filialen unterwegs. Die Geldsäcke mit 90.000 Euro nahm er aus dem Kofferraum und stellte sie an einem steilen Uferhang ab.

Doch die Säcke purzelten wenig später den Abhang hinunter in den Fluss. Polizei, Feuerwehr und Bergrettung fischten nach dem Geld und zogen immerhin 3000 Euro wieder aus dem Wasser. Die Bank feuerte den Angestellten, weil er das Geld entgegen der Vorschriften transportierte.

Die restlichen 87.000 Euro bleiben indes verschollen. Die Behörden raten der Allgemeinheit ab, das Geld zu suchen. Es sei "völlig sinnlos", weil es in der Gegend viele Wasserfälle gebe und es gefährlich sei. Auf eine Strafanzeige gegen den Unglücksraben hat man verzichtet.


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WebReporter: knollenbovist
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Österreich, Fluss, Geldtransport
Quelle: www.t-online.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2013 19:45 Uhr von tutnix
 
+22 | -2
 
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die restliche summe hat der typ als abfindung behalten ;).
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02.06.2013 19:47 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+28 | -0
 
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Richtig so, könnte auch alles erlogen sein und er hat die 80.000€ für sich eingesteckt. 10.000€ fallen lassen wovon 3.000€ gerettet werden konnten.


Ich glaube nämlich nicht an so viel Blödheit.
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02.06.2013 20:13 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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Ja ne, schon klar...
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02.06.2013 20:17 Uhr von Marple67
 
+15 | -2
 
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Hehe die Ösis sind klasse, die glauben dem das!
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02.06.2013 20:24 Uhr von Major_Sepp
 
+15 | -0
 
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Wer diese Geschichte glaubt ist selbst schuld.

So blöd kann kein Bankangestellter sein! Mich interessiert ja besonders warum die Bank keinen Geldtransporter bemüht sondern einen Angestellten fahren lässt...womöglich noch mit dem Privatauto...

Darüber hinaus möchte ich gerne wissen warum in Österreich Säcke zum Transport von Geld verwendet werden. Das klingt ja nach einem billigen Western, Geld im Sack und der geht natürlich prompt auf wenn er ins Wasser fällt. Ja ne ist klar....

[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]
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02.06.2013 20:28 Uhr von ohyeah
 
+10 | -0
 
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"Die Geldsäcke mit 90.000 Euro nahm er aus dem Kofferraum und stellte sie an einem steilen Uferhang ab."

wieso?
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02.06.2013 20:58 Uhr von micha0815
 
+7 | -0
 
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@ohyeah

ja wieso? im kofferraum können sie ja nicht verschwinden. bist du aus österreich :-))
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02.06.2013 22:49 Uhr von JustMe27
 
+2 | -0
 
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Denke auch der hat ein paar Scheine am Ufer verteilt und den Rest verschwinden lassen.
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02.06.2013 23:03 Uhr von 5MVP5
 
+6 | -1
 
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Was habt ihr denn für ein Problem mit uns "Ösis"?
Mir ist schon bewusst das die meisten es nicht ernst meinen, aber soll immerhin Idioten aus dem Norden geben die Ernsthaft glauben, dass ganz Österreich ein riesiges Kuhdorf mit verblödeten Bauern ist und sowas stört mich dann schon..

Mir fallen auch bei vielen News gemeine Kommentare über deutsche ein, lass diese dann aber bleiben. weil man sonst ja sofort von der Community gesteinigt wird..
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03.06.2013 00:28 Uhr von spl4t
 
+9 | -0
 
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In Deutschland wäre er 10 Jahre+ in den Bau gewandert, ging schließlich um Geld und nicht um Menschenleben.....
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03.06.2013 00:45 Uhr von Prachtmops
 
+2 | -0
 
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geile geschichte.... glaub ich sofort lol

ob der sich jetzt kaputt lacht, das sein chef das auch noch glaubt?

was hat man überhaupt für einen grund, die geldsäcke aus dem kofferraum zu nehmen?
klar, man möchte ja bei ner reifenpanne ans ersatzrad im kofferraum.
aber wer stellt denn säcke mit 90k auf den boden?
schonmal was von rücksitz gehört?
ausserdem, wir groß kann ein sack mit 90k sein?
wie nen frischhaltebeutel für 3 äpfel?
die braucht man nichtmal ausn auto nehmen wenn man ans ersatzrad möchte.
mein ersatzrad ist auch unter ner bodenplatte, und ich nehme nur sperrige dinge raus, wenn ich da ran muß.
ne jacke, oder ne tüte können da locker drin bleiben.

nun gut, ich glaube die story keineswegs, ich glaube noch nichtmal, das die bank, jemanden einfach so mit 90k, durch die gegend fahren lässt, OHNE begleitperson.
beim aldi werden 15.000 mit nem unternehmen im panzerwagen abgeholt, und hier werden 90.000 im privatwagen zwischen den geschäftstellen geschippert?
öhm ja... sehr glaubwürdig.
wenn dem so ist, sollte der chef auch mal über seinen rücktritt nachdenken, denn wer so geistesumnachtet ist, sollte keine bank führen.
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03.06.2013 04:10 Uhr von Petabyte-SSD
 
+3 | -0
 
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Beim lesen der Überschrift dachte ich: Ösi, ja klar :)
Scheint aber doch nicht so dumm gewesen sein der Kerl, höchstens die, welche diese Abenteuergeschichte glauben...

Wie macht man das nach der Abschaffung von Bargeld?

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