02.06.13 18:10 Uhr
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Herztransplantation: Patient erzählt aus seinen Erfahrungen

Als Helmut Linsmayer mit 47 Jahren einen Herzinfarkt bekam, fing seine gesundheitliche Leidensgeschichte an. Im August 2003 erhielt er die schreckliche Nachricht, dass er nicht mehr lange zu Leben habe.

Sein krankes Herz befand sich in einem schlechten Zustand. So ließ er sich auf die Warteliste für eine Transplantation setzten.

"Ich dachte eher, dass ich jetzt die große Chance habe, ein neues Leben zu bekommen.", sagte Linsmayer. Die Uniklinik in München-Großhadern setzte ihm durch eine Operation ein transplantiertes Herz ein.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Leben, Patient, Herztransplantation
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2013 18:17 Uhr von knollenbovist
 
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Schrottig verfasst, die News.
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02.06.2013 18:45 Uhr von Lornsen
 
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Die Tatsache, daß bei dem Gehirn-"Toten" keine sicheren Todeszeichen (zum Beispiel Leichenstarre) auftreten, beweißt, daß der "Tote" noch lebt. Daher ist das "Öffnen" eines Gehirn- "Toten", um ihm gewisse Organe zu entnehmen, immer eine vorsätzliche überlegte Tötung eines Unschuldigen und damit Mord.
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02.06.2013 18:45 Uhr von Lornsen
 
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Die Tatsache, daß bei dem Gehirn-"Toten" keine sicheren Todeszeichen (zum Beispiel Leichenstarre) auftreten, beweißt, daß der "Tote" noch lebt. Daher ist das "Öffnen" eines Gehirn- "Toten", um ihm gewisse Organe zu entnehmen, immer eine vorsätzliche überlegte Tötung eines Unschuldigen und damit Mord.
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02.06.2013 19:43 Uhr von Dracultepes
 
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@Lornsen

Erzähl uns mehr über die niederen Beweggründe. Und auch darüber was passiert wenn man bei so einer Tomate die Schläuche zieht. Stirbt sie dann? Ist das Mord?
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02.06.2013 20:12 Uhr von Lornsen
 
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@Dracultepes

diese sogenannten Gehirn- "Toten" produzieren Urin und scheiden Stuhl aus. Sie empfinden Schmerz und können
weinen. Sie können Kinder gebären, (was auch schon passiert ist). Tote können das nicht. Und Tomaten auch nicht.
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02.06.2013 20:34 Uhr von Dracultepes
 
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@Lornsen

Du hast vergessen zu erwähnen was bei denen passiert wenn du die Schläuche der Maschinen ziehst.

Und wie kann man Stuhl ausscheiden wenn man keine Feste Nahrung zu sich nehmen kann. Wie kann man Urin ausscheiden wenn man keine Flüssigkeit zu sich nehmen kann?

Ohne Hirn sind wir nicht überlebensfähig.

[ nachträglich editiert von Dracultepes ]
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02.06.2013 21:07 Uhr von Lornsen
 
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@ Dracultepes

sie bekommen Infusionen und werden sehr wohl ernährt. Natürlich sieht der Stuhl nicht aus wie bei uns.

Wenn du die Schläuche ziehst, hast du diesen Menschen getötet. Gehirn-"Tote" sind keine Leichen und somit nicht Tod.
Mit den Organen einer Leiche kann keiner etwas anfangen.
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02.06.2013 21:59 Uhr von Dracultepes
 
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@Lornsen

Also eine Maschine die sie beatmet. Eine Maschine die für sie isst.

Ich sehe, das pure Leben.

Körper in dem Zustand sind nicht überlebensfähig. Der Mensch an sich ist schon tot.

Das was du beschreibst sind alles Funktionen die ohne Hirn funktionieren. Die aber auch nur funktionieren weil die Mediziner die Funktionen bereitstellen die das Gehirn sonst innehat.

Die Frage ist einfach tut man was gutes bevor man abtritt oder nimmt man egoistisch alles mit ins Grab. Man braucht es ja bestimmt noch.

Und natürlich kann mit den Organen einer Leiche nichts anfangen. Denn die Organe sind dann tot. So wie das Hirn vorher. Und das kann man auch nicht wiederherstellen.
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03.06.2013 00:14 Uhr von Lornsen
 
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@Dracultepes
was ist das für eine Kraft, die in diesem, nach deiner Meinung nicht überlebensfähigen Körper, ein neues Leben gebiert?

es sind nach über zwanzig Jahren Menschen, die du für tot befunden hast zurückgekommen.

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