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Herztransplantation: Patient erzählt aus seinen Erfahrungen

Als Helmut Linsmayer mit 47 Jahren einen Herzinfarkt bekam, fing seine gesundheitliche Leidensgeschichte an. Im August 2003 erhielt er die schreckliche Nachricht, dass er nicht mehr lange zu Leben habe.

Sein krankes Herz befand sich in einem schlechten Zustand. So ließ er sich auf die Warteliste für eine Transplantation setzten.

"Ich dachte eher, dass ich jetzt die große Chance habe, ein neues Leben zu bekommen.", sagte Linsmayer. Die Uniklinik in München-Großhadern setzte ihm durch eine Operation ein transplantiertes Herz ein.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Leben, Patient, Herztransplantation
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2013 18:17 Uhr von knollenbovist
 
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Schrottig verfasst, die News.
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02.06.2013 18:45 Uhr von Lornsen
 
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Die Tatsache, daß bei dem Gehirn-"Toten" keine sicheren Todeszeichen (zum Beispiel Leichenstarre) auftreten, beweißt, daß der "Tote" noch lebt. Daher ist das "Öffnen" eines Gehirn- "Toten", um ihm gewisse Organe zu entnehmen, immer eine vorsätzliche überlegte Tötung eines Unschuldigen und damit Mord.
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02.06.2013 18:45 Uhr von Lornsen
 
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Die Tatsache, daß bei dem Gehirn-"Toten" keine sicheren Todeszeichen (zum Beispiel Leichenstarre) auftreten, beweißt, daß der "Tote" noch lebt. Daher ist das "Öffnen" eines Gehirn- "Toten", um ihm gewisse Organe zu entnehmen, immer eine vorsätzliche überlegte Tötung eines Unschuldigen und damit Mord.
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02.06.2013 19:43 Uhr von Dracultepes
 
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@Lornsen

Erzähl uns mehr über die niederen Beweggründe. Und auch darüber was passiert wenn man bei so einer Tomate die Schläuche zieht. Stirbt sie dann? Ist das Mord?
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02.06.2013 20:12 Uhr von Lornsen
 
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@Dracultepes

diese sogenannten Gehirn- "Toten" produzieren Urin und scheiden Stuhl aus. Sie empfinden Schmerz und können
weinen. Sie können Kinder gebären, (was auch schon passiert ist). Tote können das nicht. Und Tomaten auch nicht.
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02.06.2013 20:34 Uhr von Dracultepes
 
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