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Syrien: Diese Amerikanerin starb in den Reihen der Al-Nusra

Die New York Post zeichnet den Werdegang der in Syrien getöteten US-Bürgerin nach. Im Jahr 2008 konvertierte sie zum Islam und heiratete einen arabischstämmigen Einwanderer, der sich von ihr trennte, kurz nachdem er die Green-Card erhielt.

Dem Islam blieb sie weiterhin treu und fasste den Entschluss, in Syrien zu helfen. Dort wurde sie in Begleitung von Al-Ansar-Kämpfern erschossen, nachdem sie laut Greenpeacemagazin eine Handgranate auf einen syrischen Sicherheitsposten warf.

Ihre Großmutter äußerte die Vermutung, dass sie einer Gehirnwäsche unterzogen wurde.


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WebReporter: deruyter
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Syrien, Amerikaner
Quelle: www.nypost.com
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.06.2013 14:12 Uhr von Borgir
 
+15 | -3
 
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Die Gehirnwäsche nennt sich Islam...
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02.06.2013 16:23 Uhr von Perisecor
 
+3 | -2
 
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Und genau wegen solchen Leuten ist es gut, dass unter bestimmten Bedingungen auch US-Bürger, die auf der anderen Seite kämpfen, vom eigenen Militär getötet werden dürfen.

Denn früher oder später agieren solche Leute nicht gegen syrische Militärposten, sondern gegen westliche Botschaften und Militärposten oder gleich in westlichen Staaten.

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