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USA/Prostitution: Im Fitnesscenter gab es Sex - Männer wurden heimlich gefilmt

Helle Aufregung gibt es im US-Bundesstaat Maine in der Stadt Kennebunk. Nach eineinhalb Jahren Betreibens ihres Sportstudios kam heraus, dass die Inhaberin nicht nur normale Fitness angeboten hatte, sondern auch ihre erotischen Dienste.

Nun ist die Kleinstadt aus dem Häuschen, da die 30-Jährige eine Liste führte, auf der etwa 150 Männer in der Region zu ihren Kunden zählten. Jede Menge Spekulationen gibt es jetzt in der Gegend, wer auf dieser Liste steht. Weiter wird gemeldet, dass Kunden während der Sexszenen gefilmt worden sind.

Bisher wurde etwa 70 Männern der Vorwurf gemacht, für sexuelle Dienste bezahlt zu haben. Auch Politiker sollen sich darunter befinden. Die Polizei hatte diesbezügliche Sexvideos beschlagnahmt. Die Freier müssen mit schweren Strafen rechnen. Prostitution ist verboten.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Prostitution, Fitnessstudio, Gefägnis
Quelle: www.news.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2013 19:56 Uhr von Humpelstilzchen
 
+13 | -0
 
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"Männer wurden heimlich gefilmt"

Wozu? Um sie damit zu erpressen? Manche Leute wissen echt nicht was sie tun, und schon garnicht, was sie damit provozieren können! Gehört schon eine satte Portion dämlichkeit dazu!!!
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01.06.2013 21:09 Uhr von Lanyards
 
+2 | -0
 
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@Humpelstilzchen

Wäre das der Fall, dann würde dies wohl bereits früher aufgeflogen sein. Ich denke es war mehr eine Art "Sicherheit", denn falls jemand sich "gratis Sex" erpressen wollte, mit der Androhung ansonsten das kleine Geheimnis auffliegen zu lassen, dann könnte sie mit den Videos überzeugen, es besser sein zu lassen. :)
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01.06.2013 21:43 Uhr von AbusBambus
 
+6 | -0
 
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Ich glaube da mache ich meinen eigenen Laden auf. Ein Fittness-Puff, das ist ja mal ne ganz originelle Geschäftsidee. :D
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01.06.2013 22:19 Uhr von HerbtheNerd2
 
+2 | -17
 
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01.06.2013 23:07 Uhr von Nebelfrost
 
+7 | -4
 
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zitat: "Prostitution ist verboten"

das einzige was verboten gehört, ist die grenzdebilität des US amerikanischen rechtssystems und aller dahinterstehenden kräfte! die freier kommen bei verurteilung sicher für mehrere jahre in den knast oder müssen zumindest eine empfindlich hohe geldstrafe zahlen und stehen für den rest ihres lebens als vorbestrafte auf der blackliste beim FBI. und das NUR, weil sie ihrem natürlichen grundbedürfnis nach körperlicher nähe nachgegangen sind, in beiderseitigem einvernehmen und ohne, dass jemand zu schaden kam. so ein "rechtssystem" möchte ich nicht unterstützen. nichtmal, indem ich dort urlaub mache, was eigentlich ziemlich schade ist, denn die USA sind landschaftlich eigentlich sehr sehenswert. aber ich glaube, ich würde da sogar noch eher in pjöngjang urlaub machen, als in washington.
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02.06.2013 10:54 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -0
 
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@ Nebelfrost
"das einzige was verboten gehört, ist die grenzdebilität des US amerikanischen rechtssystems und aller dahinterstehenden kräfte!"
Das ist Anssichtssache. Ich für meinen Teil respektiere die Gesetze anderer Länder und halte mich daran, wenn ich mich dort aufhalte. Wenn ich das nicht tue, bin ich bereit, die Konsequenzen zu tragen.
In den USA habe ich 6 Jahre gelebt. Ich habe allerdings kein Interesse an Prostituierten und mich daher auch nie dafür interessiert, mit welchen Strafen Freier rechnen müssten.

"die freier kommen bei verurteilung sicher für mehrere jahre in den knast [...]"
Der Formulierung entnehme ich, dass es sich um eine Vermutung handelt. Kannst du denn dafür auch Belege nennen?

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