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Finnland lehnt Forderung nach Rückgabe antiker irakischer Artefakte ab

Vor kurzem hatte der scheidende irakische Botschafter in Finnland die Rückgabe von sechs archäologischen Artefakten an den Irak gefordert. Diese Forderung hat die finnische Regierung und das Nationalmuseum nun abgelehnt und erklärt, dass die Artefakte legal im Besitz des Museums sind.

Das Schreiben und die Forderung des Botschafters hatte eine offizielle Untersuchung nach der Herkunft der Artefakte ausgelöst. Während der verschiedenen kriegerischen Auseinandersetzungen im Irak sind zahlreiche Kunstgegenstände illegal ins Ausland geschafft worden.

Doch die sechs Gegenstände, die zurückgefordert wurden, waren 1977 ein Geschenk des damalige irakischen Ministers Tariq Aziz an den finnischen Präsidenten Urho Kekkonen gewesen. Der Präsident hatte die Artefakte im Zusammenhang mit einer damaligen Ausstellung erhalten und sie dem Museum übergeben.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Forderung, Finnland, Rückgabe, Artefakt
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2013 19:00 Uhr von -Count-
 
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Geschenkt ist geschenkt, wiederholen ist gestohlen!
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01.06.2013 19:23 Uhr von lopad
 
+0 | -1
 
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Kann passieren, so viel wie Uncle Sam und seine Fußtruppen da eingesackt und ins Ausland verkauft haben kommt man da schon einmal durcheinander.

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