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Milliardenschwere Wahlgeschenke der Kanzlerin auch in den eigenen Reihen umstritten

Die angekündigte Wahlgeschenke in Milliardenhöhe durch Kanzlerin Angela Merkel (ShortNews berichtete) fällt auf wenig Gegenliebe auch in den eigenen Reihen.

So sieht FDP-Chef Philipp Rösler einen sozialpolitisches Wettstreit zwischen der CDU und der SPD, welcher vor allem den Haushalt und dadurch den Steuerzahler belastet.

Auch Josef Schlarmann, Vorsitzender der CDU-Mittelstandsvereinigung, übte Kritik. Er sagte: "Solche sozialen Wohltaten sind typische Wahlgeschenke, von denen jeder weiß, dass sie vor der Wahl ins Schaufenster gelegt werden, um nach der Wahl wieder hinter der Theke zu verschwinden."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Angela Merkel, Philipp Rösler, Wahlversprechen, Josef Schlarmann
Quelle: www.rtl.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.06.2013 18:01 Uhr von ZzaiH
 
+10 | -0
 
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was regen die sich so auf - das sind wahlversprechungen - nach der wahl werden die nicht umgesetzt - die dienen nur zur köderung der bevölkerung...
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01.06.2013 18:28 Uhr von Zacher77890
 
+8 | -0
 
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Naklar will sie Wahlgeschenke machen. Ist ja auch nicht ihr Geld, sondern das der Steuerzahler, welches sie für ihren Machterhalt ausgeben will. Einfach ekelhaft diese Frau. Da ist mit der direkte Steinbrück tausendmal lieber, als diese machtgeile Merkel. Ich hoffe, dass Deutschland nicht noch einmal 4 Jahre diese sogenannte Regierung aushalten muss.
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01.06.2013 22:15 Uhr von shadow#
 
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Der Unterschied zwischen SPD und CDU ist nur, dass die Milliardengeschenke an die Industrie bei letzteren auf jeden Fall umgesetzt werden, egal ob das Geld da ist oder nicht.
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07.06.2016 22:26 Uhr von Wurstwasserpfeiffe
 
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Wahlgeschenk hin oder her.

Wer das Kreuzchen bei Ihr macht, sollte sich im Anschluss auf seinen geistigen Zustand testen lassen.
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08.06.2016 00:30 Uhr von shadow#
 
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LOL, Trottel.
Wer auf eine News aus 2013 antwortet nur um reflexartig seinen üblichen geistigen Dünnpfiff loszuwerden, hat bereits gezeigt dass er aufgrund seines geistigen Zustands erst gar kein Wahlrecht haben sollte.

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